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Swissmedic Nr.: 53674038
Index: 11.08.20

Pharmacode: 2845948
GTIN/EAN: 7680536740385
Markteintritt: 17.12.1996

Kategorie: B Mehrmalige Abgabe auf eine ärztliche Verschreibung hin.


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Um Lacrycon® (0.29 mg) kaufen zu können, benötigst Du zunächst ein Rezept. Bei Deindoktor.ch kannst Du im Rahmen einer Online-Sprechstunde per Webcam, mit dem Arzt Deiner Wahl, ein elektronisches Rezept erhalten.

Das mit DeinDoktor.ch erhaltene Rezept kann in einer der 1400 Schweizer Apotheken verwendet werden. Wir organisieren mit einer unserer Partner-Apotheken eine Sendung Deines Lacrycon® (0.29 mg)'s gegen Unterschrift (24h) oder dem Medikamenten-Taxi nach einer Online Sprechstunde, falls gewünscht.


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Das mit DeinDoktor.ch erhaltene Rezept kann in einer der 1400 Schweizer Apotheken oder in den Schweizer Online-Apotheken verwendet werden, um Medikamente zu erhalten. Wir organisieren mit einer unserer Partner-Apotheke eine Sendung gegen Unterschrift (24h) oder dem Medikamenten-Taxi nach einer Online Sprechstunde, falls gewünscht.

Lacrycon ist ein klares und tropffähiges Augen-Gel. Lacrycon enthält Natriumhyaluronat, eine Substanz, die durch die viskositätserhöhenden und haftenden Eigenschaften während bis zu 4 Stunden zur Stabilisierung eines gestörten Tränenfilms bei verschiedensten Formen des «Trockenen Auges» beiträgt.

Lacrycon wird beim «Trockenen Auge» angewendet: es vermindert das Brennen, Stechen, Jucken und verbessert die Benetzungseigenschaften des Tränenfilms.

Lacrycon darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet werden.

Falls Sie gleichzeitig mit Lacrycon noch andere Medikamente am Auge anwenden müssen, sollten Sie dies mit dem behandelnden Arzt bzw. Ärztin besprechen. Zwischen den verschiedenen Anwendungen sollten Sie einen Abstand von 5 Minuten einhalten und Lacrycon immer als letztes eintropfen.

Hinweise für Kontaktlinsenträger

Entfernen Sie die Kontaktlinsen vor der Anwendung von Lacrycon und setzen Sie sie frühestens nach 30 Minuten wieder ein.

Lacrycon darf nicht angewendet werden, wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe überempfindlich sind.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Medikamente (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder am Auge anwenden.

Wenn nach 2?3 Tagen keine Besserung eingetreten ist, oder es sogar zu einer Verschlechterung kommt oder neue Sehbeschwerden eintreten, ist unverzüglich ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen.

Gelegentlich kann es kurz nach der Anwendung zu kurz anhaltendem verschwommenem Sehen kommen, bis sich der Lacrycon-Tropfen regelmässig über die Hornhaut verteilt hat. Bitte beachten Sie dies bei der Bedienung von Maschinen oder im Strassenverkehr.

Auf Grund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt oder den Apotheker bzw. die Ärztin oder die Apothekerin um Rat fragen.

Die Anwendungshäufigkeit richtet sich nach dem Schweregrad der «Trockenen Augen». In der Regel werden 4 bis maximal 8 mal täglich je ein Tropfen des Gels in den Bindehautsack des Auges gegeben.

Entnehmen Sie einem Beutel einen Streifen der wiederverschliessbaren Tagesdosenbehälter und trennen Sie eine Dosis ab. Drehen Sie bei dieser die «Fahne» an der Austrittsöffnung ab. Neigen Sie den Kopf nach hinten. Halten Sie den wiederverschliessbaren Tagesdosenbehälter möglichst senkrecht über das Auge und lassen Sie durch leichten Druck auf den Plastikbehälter einen Tropfen des Gels in das Auge fallen.

Vermeiden Sie jegliche Berührung der Austrittsöffnung!

Nach Gebrauch muss darauf geachtet werden, dass der Tagesdosenbehälter gut verschlossen wird, indem man den Schutzdeckel mit entsprechendem Druck wieder aufstülpt. Der Inhalt des Tagesdosenbehälters kann für 4?8 Anwendungen innerhalb von 12 Stunden verwendet werden. Ein Tagesdosenbehälter reicht für eine Tagestherapie. Es ist nicht nötig, die Augen während des Schlafens zu befeuchten.

Die Anwendung und Sicherheit von Lacrycon bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.

Halten Sie sich an die in dieser Packungsbeilage angegebene oder von Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin empfohlene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Medikament wirke zu schwach oder zu stark, so konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Lacrycon auftreten:

Gelegentlich kann ein leichtes, vorübergehendes Brennen direkt nach der Anwendung auftreten.

Unmittelbar nach dem Eintropfen kann bis zur gleichmässigen Verteilung des Gels auf dem Auge verschwommenes Sehen auftreten.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Lacrycon enthält keine Konservierungsmittel. Der Inhalt eines geöffneten Tagesdosenbehälters ist nach Anbruch innerhalb 12 Stunden zu verwenden, und der Behälter muss anschliessend weggeworfen werden.

Haltbarkeit

Lacrycon darf nur bis zu dem auf der Verpackung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Aufbewahrung/Lagerung

Bewahren Sie Lacrycon in der verschlossenen Originalpackung bei Raumtemperatur (15?25 °C) und ausserhalb der Reichweite von Kindern auf.

Einen Monat nach Öffnung des Beutels sind übriggebliebene Tagesdosen zu vernichten. Die Tagesdosenbehälter sind vor Licht zu schützen.

Weitere Auskünfte erteilen Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

1 ml Lacrycon enthält: Hyaluronsäure 0,14 mg als Natriumhyaluronat, Polyacrylsäure 0,12 mg (Carbomer 981) als Natriumpolyacrylat sowie Glycerin und Wasser.

53674 (Swissmedic).

In Apotheken, gegen ärztliches Rezept.

Packungen mit 4 Beuteln zu je 5 Tagesdosenbehältern.

Théa Pharma SA, 8200 Schaffhausen.

Diese Packungsbeilage wurde im September 2011 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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