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Swissmedic Nr.: 49926022
Index: 03.01.10

Pharmacode: 2513927
GTIN/EAN: 7680499260227
Markteintritt: 10.02.1995

Kategorie: C Rezeptfreie Abgabe nach Fachberatung, beschränkt auf Apotheken.


Pulmofor® retard (37 mg)

Dextromethorphan (R05DA09)

10 Stk

(0/5 , 3)

Um Pulmofor® retard (37 mg) kaufen zu können, benötigen Sie zunächst ein Rezept. Bei Deindoktor.ch können Sie im Rahmen einer Online-Sprechstunde per Webcam, mit dem Artz Ihrer Wahl, ein elektronische Rezept erhalten.

Das mit DeinDoktor.ch erhaltene Rezept kann in einer der 1400 Schweizer Apotheken verwendet werden. Wir organisieren mit einer unserer Partner-Apotheken eine Sendung Ihres Pulmofor® retard (37 mg)'s gegen Unterschrift (24h) oder dem Medikamenten-Taxi nach einer Online Sprechstunde, falls gewünscht.

You can get more infos with the following doctors during an online consultation. They might prescribe you this medicament.
Dr. Oliver Maric, Basel (BS)
Generalist
Internist


Tariff:
First 10 minutes: CHF 34.25
Next 5 minutes: CHF 16.17
Day tarif
Dr. Yusuf Serdar Bilir, Bubikon (ZH)
Generalist


Tariff:
First 10 minutes: CHF 33.71
Next 5 minutes: CHF 15.81
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Dr. Michael Schorn, Bern (BE)
Generalist
Internist


Tariff:
First 10 minutes: CHF 32.91
Next 5 minutes: CHF 15.28
Day tarif
Your received prescription through DeinDoktor.ch is usable to get your medicaments in any of the 1400 Swiss pharmacies or in the Swiss online pharmacies. We can arrange with one of our pharmacy-partners a delivery against signature (24h) or medicament-taxi after an online-consultation.

Pulmofor retard ist ein Hustenmittel, das den Wirkstoff Dextromethorphan enthält. Dextromethorphan lindert übermässigen Hustenreiz.

Die gleichmässige und anhaltende Freigabe des Wirkstoffes von Pulmofor retard im Organismus sichert eine längerdauernde Wirkung und einfache Dosierung (1 Kapsel morgens und abends ist genügend).

Pulmofor retard wird zur Behandlung des Hustens verschiedener Ursache, insbesondere des trockenen Reizhustens angewendet.

Tabakkonsum begünstigt den Husten («Raucherhusten»). Sie können die Wirkung von Pulmofor retard unterstützen, indem Sie auf das Rauchen verzichten.

Bei Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe sowie während einer Behandlung mit gewissen Arzneimitteln gegen Gemütsstörungen (sogenannten MAO-Hemmer).

Pulmofor retard ist mit Rohrzucker (Saccharose) gesüsst, aus welchem bei der Verdauung Fruchtzucker (Fruktose) entsteht. Deshalb dürfen Sie Pulmofor retard nicht anwenden, wenn Sie oder Ihr Kind an einer (seltenen) angeborenen Störung des Zuckerstoffwechsels (sogenannte Fruktose-Intoleranz) leiden.

Pulmofor retard darf Kindern unter 12 Jahren nicht gegeben werden.

Husten ist ein Abwehrmechanismus des Körpers, der bestimmte Ursachen hat. Wenn Ihr Husten oder der Husten Ihres Kindes mehr als eine Woche anhält, sollten Sie einen Arzt bzw. eine Ärztin aufsuchen, damit dieser die Ursache abklärt und eine schwere Krankheit ausschliesst und, falls nötig, eine spezifische Behandlung einleitet.

Wenn Sie an Asthma, an anderen chronischen Erkrankungen der Atemwege oder an einer Lebererkrankung leiden, sollten Sie Pulmofor retard nur auf ärztliche Verordnung verwenden.

Bei Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergie) müssen Sie die Behandlung sofort abbrechen und einen Arzt bzw. eine Ärztin aufsuchen. Überempfindlichkeitsreaktionen machen sich mit Hautausschlägen, Gesichtsschwellungen, beschleunigtem Herzschlag, Unwohlsein und/oder Atembeschwerden bemerkbar. In Einzelfällen können sie bis zur Ohnmacht und zum Schock (sogenannter Kreislaufschock) gehen.

Bei gewissen Personen, z.B. bei Patienten mit einer Leber- oder Nierenerkrankung sowie bei Personen mit einer erblichen (genetischen) Veranlagung, wird der Wirkstoff Dextromethorphan nach Einnahme wesentlich langsamer abgebaut als bei anderen Personen. Dadurch können nicht nur die hustenstillende Wirkung, sondern vor allem die Nebenwirkungen schon nach einen Behandlungsdauer von 3?4 Tagen zunehmen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie über die Zusammenhänge aufklären.

Achten Sie darauf, dass Pulmofor retard auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch das Reaktionsvermögen soweit verändern kann, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Strassenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Das gilt in verstärktem Masse bei einer Behandlungsdauer, die 3?4 Tage überschreitet sowie bei gleichzeitigem Genuss alkoholischer Getränke.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder anwenden (Externa)!

Wenn Sie schwanger sind, es werden möchten oder stillen, sollten Sie vorsichtshalber auf Arzneimittel verzichten.

Für Pulmofor retard ist nicht sicher, ob es die Gesundheit des ungeborenen Kindes oder des Säuglings beeinträchtigen kann. Deshalb sollten Sie dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nur einnehmen, wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin dies ausdrücklich verordnet hat. Wenn Sie Pulmofor retard kurz vor dem Ende der Schwangerschaft einnehmen, kann dies zu Atemschwierigkeiten beim Neugeborenen führen.

Dextromethorphan tritt in geringen Mengen in die Muttermilch über. Von einer Anwendung während der Stillzeit wird deshalb abgeraten.

Falls nicht anders vom Arzt bzw. von der Ärztin verordnet:

Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren: 1 Retardkapsel morgens und abends mit etwas Flüssigkeit.

Falls nach 7 Behandlungstagen der Husten nicht aufgehört hat oder nicht stark gedämpft ist oder falls er sich noch verschlimmert hat, sollten Sie einen Arzt bzw. eine Ärztin konsultieren, der die Behandlung neu bewerten wird (s. oben «Wann ist bei der Anwendung von Pulmofor retard Vorsicht geboten?»).

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Pulmofor retard auftreten:

Gelegentlich: Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung, Müdigkeit, Schwindel.

Selten: Appetitlosigkeit, Durchfall, Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergie), Unruhe, Verwirrtheit, Bronchialverengung mit Atembeschwerden, Atemhemmung.

Die Nebenwirkungen von Pulmofor retard können stärker sein oder häufiger auftreten, wenn das Präparat in höheren Dosen, über längere Zeit oder zusammen mit gewissen anderen Arzneimitteln eingenommen wird (s. oben «Wann ist bei der Anwendung von Pulmofor retard Vorsicht geboten?»).

Bei einer Überdosierung, d.h. bei Einnahme von höheren als den empfohlenen Dosen und/oder bei Einnahme in kürzeren als den empfohlenen Zeitabständen verstärken sich die oben aufgeführten Nebenwirkungen und die Risiken, die im Abschnitt «Wann ist bei der Anwendung von Pulmofor retard Vorsicht geboten?» beschrieben sind. Zusätzliche Zeichen einer Überdosierung können sein: Schwitzen, Herzklopfen, verschwommenes Sehen, Erregbarkeit und Bewusstseinsverlust. Bei Kindern und insbesondere bei Kleinkindern kann eine Überdosierung schwerwiegende Folgen haben.

Sollten Zeichen einer Überdosierung auftreten, müssen Sie unverzüglich mit der Einnahme von Pulmofor retard aufhören und einen Arzt bzw. eine Ärztin verständigen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Pulmofor retard ist ausserhalb der Reichweite von Kindern und bei Raumtemperatur (15?25 °C) aufzubewahren.

Pulmofor retard darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

1 Retardkapsel enthält: Wirkstoff: 50 mg Dextromethorphanbromhydrat, entspr. 37 mg Dextromethorphan und Hilfsstoffe.

Zuckergehalt: ca. 55 mg.

49926 (Swissmedic).

In Apotheken, ohne ärztliche Verschreibung.

In Packungen mit 10 Retardkapseln.

Vifor Consumer Health SA, 1752 Villars-sur-Glâne.

Diese Packungsbeilage wurde im April 2004 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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