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Swissmedic Nr.: 31567017
Index: 11.06.10

Pharmacode: 315287
GTIN/EAN: 7680315670179
Markteintritt: k.a.

Kategorie: A Einmalige Abgabe auf eine ärztliche Verschreibung hin.


Maxitrol® Augentropfen (1004.5 mg)

Dexamethason mit Antiinfektiva (S01CA01)

5 ml

(0/5 , 2)

Um Maxitrol® Augentropfen (1004.5 mg) kaufen zu können, benötigst Du zunächst ein Rezept. Bei Deindoktor.ch kannst Du im Rahmen einer Online-Sprechstunde per Webcam, mit dem Arzt Deiner Wahl, ein elektronisches Rezept erhalten.

Das mit DeinDoktor.ch erhaltene Rezept kann in einer der 1400 Schweizer Apotheken verwendet werden. Wir organisieren mit einer unserer Partner-Apotheken eine Sendung Deines Maxitrol® Augentropfen (1004.5 mg)'s gegen Unterschrift (24h) oder dem Medikamenten-Taxi nach einer Online Sprechstunde, falls gewünscht.


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Maxitrol ist ein Arzneimittel zur Behandlung von infizierten Augenentzündungen. Dieses Arzneimittel ist rezeptpflichtig und nur auf ärztliche Verschreibung anzuwenden.

Die in Maxitrol Augentropfen enthaltenen Antibiotika (Neomycin und Polymyxin-B-Sulfat) sind nicht gegen alle Erreger wirksam, die Augeninfektionen verursachen. Eine unkorrekte Anwendung des Arzneimittels kann unter Umständen Komplikationen verursachen. Verwenden Sie daher Maxitrol Augentropfen nie von sich aus zur Behandlung anderer Erkrankungen oder für Drittpersonen. Auch bei späteren neuen Infektionen am Auge dürfen Sie Maxitrol Augentropfen nur auf erneute ärztliche Verschreibung anwenden.

Während der gesamten Behandlungsdauer mit diesem Arzneimittel sind regelmässige Kontrollen Ihrer Augen durch den Arzt bzw. die Ärztin erforderlich.

Hinweis für Kontaktlinsenträger

Während der Behandlung mit Maxitrol Augentropfen dürfen Sie keine Kontaktlinsen tragen.

Bei bekannter oder vermuteter Überempfindlichkeit (Allergie) auf einen Inhaltsstoff von Maxitrol Augentropfen, bei verschiedenen Viruserkrankungen des Auges, bei gewissen bakteriellen Augeninfektionen, bei Pilzerkrankungen des Auges, bei Verletzungen und Geschwüren der Hornhaut sowie bei Neugeborenen.

Wenn sich die mit Maxitrol Augentropfen behandelten Augenbeschwerden nach 2-3 Behandlungstagen verschlechtern oder wenn neue Symptome auftreten, sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren.

Wenn die Anwendung von Maxitrol Augentropfen vorübergehend zu verschwommenem Sehen oder Missempfinden führt, sollten Sie warten, bis die Symptome abgeklungen sind, bevor Sie ein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten (insbesondere Diabetes) leiden, wenn Sie früher durch Viren (Herpes) oder Pilze verursachte Augeninfektionen hatten, wenn Sie Allergien haben oder wenn Sie andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder am Auge anwenden!

Anwendung während der Schwangerschaft und der Stillzeit nur mit ausdrücklicher Genehmigung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin.

Erwachsene

Der Arzt legt die Dosierung fest. In der Regel sollen 1-2 Tropfen 4-6 mal täglich in den Bindehautsack des betroffenen Auges eingeträufelt werden.

Die Anwendung und Sicherheit von Maxitrol bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Maxitrol Augentropfen auftreten:

  • Pupillenerweiterung, Hornhautschäden.
  • Bei Krankheiten, die ein Dünnerwerden der Hornhaut zur Folge haben, kann die Anwendung des Arzneimittels unter Umständen eine Perforation der Hornhaut (Schädigung der Hornhaut mit Durchbruch) verursachen.
  • Es kann ein Herabhängen des Oberlides oder selten Exophthalmus (Hervortreten des Augapfels) auftreten.
  • Bei längerer Anwendung von Maxitrol Augentropfen können gelegentlich Grüner Star (Glaukom), Schädigung des Sehnervs, Veränderungen der Sehschärfe und des Gesichtsfeldes, verzögerte Wundheilung oder Zweitinfektionen im Auge auftreten.
  • Wirkstoffe, die in Augentropfen enthalten sind, können in den Blutkreislauf gelangen. Nebenwirkungen sind unter Umständen ausser am Auge auch an anderen Stellen des Körpers möglich. Im Falle irgendwelcher Nebenwirkungen (insbesondere Hautallergien und Hautausschläge im Bereich des Auges), von denen Sie einen Zusammenhang mit der Anwendung von Maxitrol Augentropfen vermuten, Behandlung abbrechen und sofort Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin konsultieren.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Hinweis zur Anwendung

Flasche vor Gebrauch 30 Sekunden lang schütteln. Um die Sterilität der Augentropfen nicht zu beeinträchtigen, Tropferspitze weder mit dem Auge noch mit den Händen berühren. Flasche nach Gebrauch sofort gut verschliessen.

Haltbarkeit

Nur bis zum Verfalldatum (siehe Packung: «Verwendbar bis») anwenden. Inhalt nach Anbruch der Flasche nicht länger als 30 Tage verwenden.

Aufbewahrung/Lagerung

Bei Raumtemperatur (15-25 °C), vor möglicher Wärme- und Lichteinwirkung geschützt und ausser Reichweite von Kindern.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Bitte nach Beendigung der Behandlung jede Flasche mit restlichen Augentropfen Ihrer Abgabestelle (Arztpraxis oder Apotheke) zur fachgerechten Entsorgung bringen.

1 ml Augentropfen enthält: Dexamethason 1 mg, Neomycin 3,5 mg, Polymyxin-B 6000 U.I.

Hilfsstoffe: Benzalkoniumchlorid (Konservierungsstoff) und weitere Hilfsstoffe.

31567 (Swissmedic).

In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.

Flasche zu 5 ml Augentropfen.

Alcon Switzerland SA, Risch.

Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2008 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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