CHF 7.40

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Lieferung möglich nach einer Sprechstunde durch eine unserer Partner-Apotheken.

Swissmedic Nr.: 46620046
Index: 12.02.20

Pharmacode: 3208095
GTIN/EAN: 7680466200461
Markteintritt: 28.10.1985

Kategorie: C Rezeptfreie Abgabe nach Fachberatung, beschränkt auf Apotheken.


Triofan® Schnupfen (5.5 mg)

Xylometazolin (R01AB06)

10 ml

(0/5 , 2)

Um Triofan® Schnupfen (5.5 mg) kaufen zu können, benötigst Du zunächst ein Rezept. Bei Deindoktor.ch kannst Du im Rahmen einer Online-Sprechstunde per Webcam, mit dem Arzt Deiner Wahl, ein elektronisches Rezept erhalten.

Das mit DeinDoktor.ch erhaltene Rezept kann in einer der 1400 Schweizer Apotheken verwendet werden. Wir organisieren mit einer unserer Partner-Apotheken eine Sendung Deines Triofan® Schnupfen (5.5 mg)'s gegen Unterschrift (24h) oder dem Medikamenten-Taxi nach einer Online Sprechstunde, falls gewünscht.

Folgende Ärzte stehen für eine telemedizinische Online Sprechstunde zur Verfügung und können Dich zu diesem Medikament beraten bzw. Dir ein Rezept ausstellen.
Dr. Vincenzo Liguori, Pambio-Noranco (TI)
Allgemeinarzt
Internist


Zahlung & Tarif:
Ersten 10 Minuten: CHF 35.31
Weitere 5 Minuten: CHF 16.88
Tag Tarif
Dr. Christian Loewe, Teufen AR (AR)
Allgemeinarzt


Zahlung & Tarif:
Ersten 10 Minuten: CHF 32.12
Weitere 5 Minuten: CHF 14.75
Tag Tarif
Dr. Andreas Diethelm, Uzwil (SG)
Allgemeinarzt
Internist


Zahlung & Tarif:
Ersten 10 Minuten: CHF 32.12
Weitere 5 Minuten: CHF 14.75
Tag Tarif
Das mit DeinDoktor.ch erhaltene Rezept kann in einer der 1400 Schweizer Apotheken oder in den Schweizer Online-Apotheken verwendet werden, um Medikamente zu erhalten. Wir organisieren mit einer unserer Partner-Apotheke eine Sendung gegen Unterschrift (24h) oder dem Medikamenten-Taxi nach einer Online Sprechstunde, falls gewünscht.

Triofan Schnupfen ist ein lokal anzuwendendes Arzneimittel gegen Schnupfen, das ein Abschwellen der Nasenschleimhaut bewirkt und den schleimigen Nasenausfluss vermindert und verflüssigt. Dadurch wird das Atmen durch die Nase wieder möglich. Triofan Schnupfen wird zur Abschwellung der Nasenschleimhaut zur Erleichterung der Atmung bei Schnupfen verwendet.

Auf Rat eines Arztes oder Apothekers bzw. einer Ärztin oder Apothekerin kann Triofan Schnupfen auch bei Nasenschleimhaut- und Nasennebenhöhlenentzündung sowie operationsbedingten Entzündungen der Nasengänge angewendet werden. Triofan Schnupfen für Kleinkinder und Säuglinge darf bei Säuglingen nur nach Fachberatung durch den Arzt oder Apotheker bzw. die Ärztin oder Apothekerin angewendet werden. Triofan Schnupfen ist erhältlich in Form von Tropfen und Spray ohne Treibgas (garantiert eine genaue Dosierung und eine gute Verteilung).

Wenn bei Ihnen eine Operation im Bereich des Schädels vorgenommen worden ist, muss Ihr Arzt oder Ihre Ärztin entscheiden, ob Sie Triofan Schnupfen verwenden dürfen. Diese Einschränkung betrifft auch alle anderen gefässverengenden Präparate, die in der Nase angewendet werden.

Triofan Schnupfen darf nicht angewendet werden bei

Überempfindlichkeit gegenüber den Bestandteilen,

trockener Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca),

Engwinkelglaukom.

Bei Kindern unter 6 Jahren dürfen weder der Spray noch die Tropfen für Erwachsene verwendet werden.

Triofan Schnupfen darf ohne ärztliche Abklärung nicht länger als 5?7 Tage angewendet werden. Bei längerer Anwendung kann eine medikamentös bedingte Anschwellung der Nasenschleimhaut auftreten, die in ihren Symptomen einem Schnupfen sehr ähnlich ist.

Bei Patienten mit Hypertonie, kardiovaskulären Krankheiten, Hyperthyreose und Diabetes mellitus darf Triofan Schnupfen nur mit Vorsicht angewendet werden.

Wie bei anderen Schnupfenmitteln können auch bei der Anwendung von Triofan Schnupfen vorübergehende allgemeine Nebenwirkungen (wie z.B. Schlafstörungen und Sehstörungen und Schwindel) als Zeichen einer gesteigerten Empfindlichkeit gegenüber einem der Wirkstoffe auftreten.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten, bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.

Triofan Schnupfen soll während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder der Ärztin angewendet werden.

Falls nicht anders vom Arzt bzw. von der Ärztin verordnet:

Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren: 3?4-mal täglich in jedes Nasenloch 2?3 Tropfen der Nasentropfen für Erwachsene und Kinder oder 1 Sprühnebel des Nasensprays für Erwachsene und Kinder.

Kinder bis 6 Jahre: 2?3-mal täglich in jedes Nasenloch 1?2 Tropfen der Nasentropfen für Kleinkinder und Säuglinge oder 1 Sprühnebel des Nasensprays für Kleinkinder und Säuglinge.

Säuglinge: 1?2-mal täglich in jedes Nasenloch 1 Tropfen der Nasentropfen für Kleinkinder und Säuglinge oder 1 Sprühnebel des Nasensprays für Kleinkinder und Säuglinge.

Gebrauchsanweisung der Mikrodosierer (Sprays)

a)  b)

Die Schutzkappe entfernen. Vor der ersten Anwendung mehrmals den Spray betätigen, um die Pumpe zu aktivieren. Das Fläschchen ist dann für die nachfolgenden Anwendungen betriebsbereit (a). Während der Anwendung (b) ist das Fläschchen senkrecht zu halten.

Die Sprayöffnung in das Nasenloch einführen und ein einziges Mal kräftig drücken. Bevor mit dem Druck nachgelassen wird, den Spray zurückziehen.

Dosierspray: Während der Anwendung leicht durch die Nase einatmen, um eine gute Verteilung des Sprühnebels zu gewährleisten.

Dosierspray für Kleinkinder und Säuglinge: Applikation beim sitzenden aufrechten Kind (Anwendung beim liegenden Kind vermeiden).

Nach jeder Anwendung Schutzkappe wieder aufsetzen.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Konsultieren Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie wirklich zuviel verwendet haben. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Triofan Schnupfen auftreten: Jucken oder vorübergehender Eindruck von Brennen in der Nase oder im Hals sowie örtliche Reizungen und Austrocknung der Nasenschleimhaut, gelegentlich Übelkeit, Kopfweh oder allergische Reaktionen (Hautausschläge, seltene anaphylaktische Reaktionen).

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Triofan Schnupfen bei Raumtemperatur (15?25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

1 ml Nasentropfen oder -spray enthält als Wirkstoffe Xylometazolinhydrochlorid (Erwachsene 1,0 mg; Kleinkinder 0,5 mg) und Carbocystein (Erwachsene 10,0 mg; Kleinkinder 5,0 mg). Triofan Schnupfen enthält auch als desinfizierende Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid und Benzylalkohol.

1 Tropfen für Erwachsene und grössere Kinder enthält 25 µg Xylometazolinhydrochlorid und 250 µg Carbocys­tein.

1 Tropfen für Kleinkinder und Säuglinge enthält 12,5 µg Xylometazolinhydrochlorid und 125 µg Carbocystein.

1 Sprühnebel für Erwachsene und grössere Kinder enthält 90 µg Xylometazolinhydrochlorid und 900 µg Carbocys­tein.

1 Sprühnebel für Kleinkinder und Säuglinge enthält 25 µg Xylometazolinhydrochlorid und 250 µg Carbocystein.

46620, 46621 (Swissmedic).

In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung:

Dosierspray für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren: Fläschchen zu 10 ml.

Nasentropfen für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren: Fläschchen zu 10 ml.

In Apotheken ohne ärztliche Verschreibung:

Dosierspray für Säuglinge und Kinder bis 6 Jahren: Fläschchen zu 10 ml.

Nasentropfen für Säuglinge und Kinder bis 6 Jahren: Fläschchen zu 10 ml.

Vifor Consumer Health SA, Villars-sur-Glâne.

Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2011 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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