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Swissmedic Nr.: 58254004
Index: 01.01.30

Pharmacode: 4474114
GTIN/EAN: 7680582540045
Markteintritt: 26.11.2009

Kategorie: A Einmalige Abgabe auf eine ärztliche Verschreibung hin.


Tramactil® Uno Tabletten mit kontrollierter Freisetzung (200 mg)

Tramadol (N02AX02)

5 Stk

(0/5 , 6)

Um Tramactil® Uno Tabletten mit kontrollierter Freisetzung (200 mg) kaufen zu können, benötigst Du zunächst ein Rezept. Bei Deindoktor.ch kannst Du im Rahmen einer Online-Sprechstunde per Webcam, mit dem Arzt Deiner Wahl, ein elektronisches Rezept erhalten.

Das mit DeinDoktor.ch erhaltene Rezept kann in einer der 1400 Schweizer Apotheken verwendet werden. Wir organisieren mit einer unserer Partner-Apotheken eine Sendung Deines Tramactil® Uno Tabletten mit kontrollierter Freisetzung (200 mg)'s gegen Unterschrift (24h) oder dem Medikamenten-Taxi nach einer Online Sprechstunde, falls gewünscht.

Folgende Ärzte stehen für eine telemedizinische Online Sprechstunde zur Verfügung und können Dich zu diesem Medikament beraten bzw. Dir ein Rezept ausstellen.
Dr. Kathrin Holderegger, Weinfelden (TG)
Allgemeinarzt
Frauenarzt


Zahlung & Tarif:
Ersten 10 Minuten: CHF 32.12
Weitere 5 Minuten: CHF 14.75
Tag Tarif
Dr. Tim Schäufele, Bern (BE)
Kardiologe
Allgemeinarzt
Internist


Zahlung & Tarif:
Ersten 10 Minuten: CHF 32.91
Weitere 5 Minuten: CHF 15.28
Tag Tarif
Dr. Christian Loewe, Teufen AR (AR)
Allgemeinarzt


Zahlung & Tarif:
Ersten 10 Minuten: CHF 32.12
Weitere 5 Minuten: CHF 14.75
Tag Tarif
Das mit DeinDoktor.ch erhaltene Rezept kann in einer der 1400 Schweizer Apotheken oder in den Schweizer Online-Apotheken verwendet werden, um Medikamente zu erhalten. Wir organisieren mit einer unserer Partner-Apotheke eine Sendung gegen Unterschrift (24h) oder dem Medikamenten-Taxi nach einer Online Sprechstunde, falls gewünscht.

Tramactil Uno ist ein Schmerzmittel zur Behandlung mässiger bis starker, andauernder Schmerzen. Das Arzneimittel darf nur auf Verschreibung und unter regelmässiger Kontrolle eines Arztes bzw. einer Ärztin verwendet werden.

Tramactil Uno darf nicht eingenommen werden bei:

-Überempfindlichkeit gegen Tramadol oder einen der sonstigen Bestandteile von Tramactil Uno.

-Akuter Vergiftung oder Überdosierung mit Mitteln, die dämpfend auf die Gehirnfunktion wirken (wie zum Beispiel Alkohol, Schlafmittel, andere Schmerzmittel, verschiedene Mittel gegen psychische Erkrankungen).

- Schwerer Beeinträchtigung der Leber- oder Nierenfunktion.

- Epilepsie, die durch eine Behandlung nicht ausreichend kontrolliert werden kann.

- Gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln aus der Gruppe der sogenannten Monoamino-oxidase-Inhibitoren (MAO-Hemmer). MAO-Hemmer können gegen Depressionen oder bei Parkinson-Krankheit verschrieben werden. Auch wenn innerhalb der letzten 2 Wochen vor der Behandlung mit Tramactil Uno ein Arzneimittel aus der Gruppe der MAO-Hemmer eingenommen wurde, darf Tramactil Uno nicht eingenommen werden.
In der Stillzeit, bei einer Behandlung von mehr als 2-3 Tagen. Tramactil Uno darf nicht als Ersatzdroge bei Opiatabhängigkeit angewendet werden, da es die Entzugserscheinungen nicht verhindert.

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fähigkeit Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen! Dies gilt insbesondere für die gemeinsame Anwendung von Substanzen, welche die Psyche beeinflussen. Durch die gleichzeitige Behandlung mit Carbamazepin (wird bei Depressionen oder Epilepsie eingesetzt) kann die schmerzstillende Wirkung von Tramactil Uno abgeschwächt werden. Bitte beachten Sie, dass Tramactil Uno zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen kann. Bei längerem Gebrauch können sich Toleranz, psychische und physische Abhängigkeit entwickeln. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung mit Tramactil Uno kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen. Ihr Arzt bzw. Ärztin entscheidet über die Behandlungsdauer und gegebenenfalls einzulegende Behandlungspausen. Tramactil Uno darf deshalb auf keinen Fall länger angewendet werden, als es für die Behandlung notwendig ist.

Auswirkungen, wenn die Behandlung mit Tramactil Uno abgebrochen wird:

Im Allgemeinen wird ein Abbruch der Behandlung mit Tramactil Uno keine Nachwirkungen haben. Bei einigen wenigen Patienten, die Tramactil Uno über einen sehr langen Zeitraum eingenommen haben, kann es jedoch zu Nachwirkungen kommen, wie Unruhe, Ängstlichkeit, Nervosität, Schlafstörungen, Fehlempfindungen wie Kribbeln, Prickeln und Taubheitsgefühl, oder Magen-Darmbeschwerden. Auch Panikanfälle, Halluzinationen, Ohrgeräusche (Tinnitus), Zittern können vorkommen. Wenn eine dieser Nebenwirkungen nach Abbruch der Behandlung mit Tramactil Uno bei Ihnen auftritt, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt bzw. an Ihre Ärztin.

Vorsicht ist geboten bei:

- Bekannter Abhängigkeit von Opioiden

- Schock (kalter Schweiss kann ein Anzeichen dafür sein);

- Bewusstseinsstörungen unklarer Ursache;

- Störungen des Atemzentrums und der Atemfunktion;

- Zuständen mit erhöhtem Hirndruck (z.B. nach Kopfverletzungen oder bei Erkrankungen des Gehirns).

- Bestehendem Leber- und Nierenleiden

- Diabetes

Bei der Einnahme von Tramactil Uno wurden selten Krampfanfälle beobachtet. Personen, die zu Epilepsie oder Krampfanfällen neigen, waren besonders gefährdet. Patienten, die an Epilepsie leiden oder Patienten mit einer bekannten Vorgeschichte von Krampfanfällen, sollen deshalb nur in zwingenden Fällen Tramactil Uno einnehmen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie an Epilepsie leiden oder früher einmal Krampfanfälle hatten. Ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Krampfanfällen besteht auch, wenn die maximal empfohlene Tagesdosis von Tramactil Uno überschritten wird oder bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die die Krampfschwelle erniedrigen (dazu gehören z.B. verschiedene Mittel gegen Depressionen, Angsterkrankungen oder andere psychische Erkrankungen).

Sehr selten wurde in zeitlichem Zusammenhang mit der Anwendung von Tramactil Uno in Kombination mit bestimmten Mitteln gegen Depressionen, Angsterkrankungen und anderen psychischen Erkrankungen oder auch von Butyrophenon (Mittel zur Raucherentwöhnung) und Mefloquin (Arzneimittel gegen Malaria) ein Komplex von Nebenwirkungen wie z.B. Verwirrung, Erregbarkeit, Fieber, Muskelzuckungen beobachtet (sog. «Serotonin-Syndrom»).

Sollten Sie schwere unerwünschte Wirkungen bei sich feststellen, ist der Arzt beziehungsweise die Ärztin unverzüglich aufzusuchen.

Während einer Behandlung mit Tramactil Uno sollten keine alkoholischen Getränke eingenommen werden, weil Alkohol die Wirkung des Arzneimittels in unvorhersehbarer Weise beeinflussen kann.

Kinder

Tramactil Uno wird für die Anwendung bei Kindern (unter 12 Jahren) nicht empfohlen.

Ältere Menschen

Tramactil Uno wird für die Anwendung bei älteren Patienten (über 75 Jahre) nicht empfohlen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

- an anderen Krankheiten leiden,

- Allergien haben oder

- andere Medikamente (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden)!

Über die Unbedenklichkeit von Tramadol, dem Wirkstoff von Tramactil Uno, in der Schwangerschaft liegen keine ausreichenden Beweise vor. Wenn Sie schwanger sind, oder es werden möchten, dürfen Sie Tramactil Uno nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt bzw. der Ärztin und auf dessen bzw. deren ausdrückliche Anweisung einnehmen. Eine Einnahme vom Tramactil Uno über längere Zeit sollte während der ganzen Schwangerschaft vermieden werden, da sie zur Gewöhnung und nach der Geburt zu Entzugserscheinungen beim Neugeborenen führen kann. Bei der Anwendung in der Stillzeit ist gegebenenfalls zu berücksichtigen, dass der Wirkstoff von Tramactil Uno in geringen Mengen in die Muttermilch übergeht. Tramactil Uno sollte nicht von stillenden Frauen eingenommen werden. Bei einmaliger Applikation ist eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.

Fragen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, ob Sie weiter stillen dürfen.

Die Dosierung und Therapiedauer sind abhängig von der Schmerzintensität und sollten individuell angepasst werden. Grundsätzlich wird der Arzt bzw. die Ärztin die für Sie geeignete Dosierung festlegen. Soweit nicht anders verordnet gelten folgende Dosierungsrichtlinien:

Nehmen Sie 1-mal täglich (d.h. alle 24 Stunden) 1 Tablette Tramactil Uno (entsprechend 100/200/300 mg Tramadolhydrochlorid), vorzugsweise am Abend, ein.

Die Anfangsdosis für Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren beträgt 1-mal täglich eine Tramactil Uno 100 mg. Üblicherweise nehmen Sie im weiteren Verlauf der Behandlung 1-mal täglich eine Tramactil Uno 200 mg ein. Ist die Schmerzlinderung unzureichend, wird Ihr Arzt die Dosis in 100 mg- Schritten auf 1-mal täglich 300 mg oder maximal 400 mg Tramactil Uno erhöhen. Grundsätzlich sollte die kleinste schmerzlindernde Dosis gewählt werden. Tagesdosen von 400 mg Tramadol sollten nicht überschritten werden, es sei denn, es liegen besondere medizinische Umstände dafür vor. Sie sollten Tramactil Uno auf keinen Fall länger als unbedingt notwendig einnehmen.

Bei Patienten über 75 Jahre kann eine Verlängerung des Dosisintervalls notwendig sein.

Bei einer milden Niereninsuffizienz kann eine Verlängerung des Dosisintervalls notwendig sein. Patienten mit einem schweren Leber- oder Nierenleiden (Niereninsuffizienz, Dialysepatienten) dürfen Tramactil Uno nicht einnehmen (vgl. auch Kapitel <>).

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Tramactil Uno auftreten: Sehr häufig werden Übelkeit und Schwindel verspürt, häufig sind auch Verwirrtheit, Kopfschmerzen, Erbrechen, Verstopfung, Mundtrockenheit sowie Schwitzen.

Gelegentlich können Brechreiz, Magenbeschwerden (z.B. Magendruck, Völlegefühl) und Hauterscheinungen (z.B. Juckreiz, Hautausschlag, rasch auftretende Hautrötung) auftreten. Ferner ist gelegentlich eine Störung der Kreislaufregulation zu beobachten, die sich durch Herzklopfen, Herzjagen, Schwächeanfälle bis bin zur Ohnmacht bemerkbar machen kann. Diese unerwünschten Auswirkungen auf den Kreislauf können insbesondere bei aufrechter Körperhaltung und bei Patienten auftreten, die körperlich belastet sind.

Zu den noch selteneren Nebenwirkungen gehören ein langsamer Puls, Blutdruckanstieg, Muskelschwäche, Appetitveränderungen, Störungen beim Wasserlassen, Fehlempfindungen auf der Haut (wie z.B. Kribbeln, Prickeln, Taubheitsgefühl) Zittern und verschwommenes Sehen. Ebenfalls selten sind psychische Nebenwirkungen, unter anderem Halluzinationen, Verwirrtheit, Schlafstörungen und Albträume. Auch Stimmungsveränderungen (meist gehobene, gelegentlich auch gereizte Stimmung), Veränderungen der Aktivität (meist Dämpfung, gelegentlich Steigerung) und Veränderungen des Entscheidungsverhaltens oder Wahrnehmungsstörungen können auftreten. Die psychischen Beschwerden können hinsichtlich Stärke und Art je nach Persönlichkeit und Behandlungsdauer unterschiedlich sein. Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung und bei gleichzeitiger Anwendung von anderen Arzneimitteln, die eine dämpfende Wirkung auf bestimmte Gehirnfunktionen haben (z.B. Beruhigungs- und Schlafmittel, aber auch bestimmte Hustenmittel), kann eine Verminderung der Atmung auftreten. Krampfanfälle traten überwiegend nach Anwendung hoher Tramadol Dosierungen auf oder nach gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, welche selbst krampfauslösend wirken können oder die Krampfschwelle erniedrigen. Eine Abhängigkeit kann sich einstellen. Nach Absetzen der Medikation, können Entzugsreaktionen auftreten, vgl. auch Kapitel <> Über eine Verschlimmerung von Asthma sowie Senkung des Blutzuckerspiegels wurde berichtet. Allergische Reaktionen z.B: Hautausschläge, Atemnot, pfeifende Atemgeräusche, Haut- und Schleimhautschwellungen (angioneurotisches Ödem und Schockreaktionen sind in sehr seltenen Fällen aufgetreten. Sie sollten unverzüglich einen Arzt konsultieren, wenn Sie Symptome wie Schwellung von Gesicht, Zunge und/oder Rachen und/oder Schwierigkeiten beim Schlucken oder Hautausschlag mit gleichzeitigen Atembeschwerden haben.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin informieren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Sollten Sie Packungen besitzen, deren Haltbarkeit abgelaufen ist, so bringen Sie diese bitte an die Abgabestelle zur Vernichtung zurück. Tramactil Uno Tabletten sind trocken in der Originalpackung und bei Raumtemperatur (15 - 25 °C) zu lagern. Arzneimittel sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

1 Tablette enthält 100 mg, 200 mg, bzw.300 mg Tramadolhydrochlorid sowie Hilfsstoffe.

58254 (Swissmedic)

In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.

Packungen zu 5, 15 und 30 Tabletten.

Gebro Pharma AG, 4410 Liestal

Diese Packungsbeilage wurde im April 2015 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

Patienten Bewertungen

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Wirksamkeit:
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Empfehlung durch den Nutzer:
Anzahl Nebenwirkungen:
Stärke Nebenwirkungen:

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Hiermit bestätige ich, dass meine Angaben wahrheitsgetreu sind. Meine Bewertung spiegelt meine persönliche Erfahrung. Meine Bewertung ist angemessen und dient dazu den Nutzen des Medikamentes für andere zu verbessern.