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Swissmedic Nr.: 47314038
Index: 07.10.10

Pharmacode: 1263279
GTIN/EAN: 7680473140385
Markteintritt: 18.06.1986

Kategorie: B Mehrmalige Abgabe auf eine ärztliche Verschreibung hin.


Inflamac® (50 mg)

Diclofenac (M01AB05)

20 Stk

(0/5 , 12)

Um Inflamac® (50 mg) kaufen zu können, benötigst Du zunächst ein Rezept. Bei Deindoktor.ch kannst Du im Rahmen einer Online-Sprechstunde per Webcam, mit dem Arzt Deiner Wahl, ein elektronisches Rezept erhalten.

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Inflamac ist ein nichtsteroidales Antirheumatikum und wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd.

Die Anwendung von Inflamac kann von den Symptomen einer Entzündung befreien, jedoch nicht die Ursachen heilen.

Inflamac wird auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin angewendet zur Behandlung von:

rheumatischen Krankheiten, wie z.B. Arthrosen,

Entzündung und Schmerz bei Gichtanfall,

schmerzhafte Leiden des Rückens und der Halswirbelsäule,

Weichteilrheumatismus,

Entzündungen und Schmerzen nach Verletzungen (z.B. Verstauchung, Zerrungen)

und operativen Eingriffen (z.B. in der Zahnheilkunde und in der Orthopädie),

Schmerzen und Entzündungen bei Frauenleiden,

rheumatischen Erkrankungen im Kindesalter,

Migräneanfälle (gilt nur für Zäpfchen),

als ergänzende Behandlung bei verschiedenen schmerzhaften akuten Infektionskrankheiten, insbesondere im Bereich von Ohren, Nase und Hals.

Inflamac soll nicht zur ausschliesslichen Fiebersenkung verwendet werden.

Inflamac darf nicht angewendet werden,

wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln Atemnot, allergieähnliche Hautreaktionen hatten,

im letzten Drittel der Schwangerschaft,

bei aktiven Magen- und/oder Dünndarmgeschwüren (Zwölffingerdarmgeschwüren) oder Magen-/Darm-Blutungen oder bei Symptomen wie Blut im Stuhl oder schwarzem Stuhl,

bei chronischen Darmentzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa),

bei schwerer Einschränkung der Leber- oder Nierenfunktion,

bei schwerer Herzleistungsschwäche,

zur Behandlung von Schmerzen nach einer koronaren Bypassoperation am Herzen (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine).

Bei Entzündungen im Enddarmbereich (mit Blutung und Ausfluss) dürfen Zäpfchen nicht angewendet werden.

Falls einer dieser Zustände bei Ihnen zutrifft, sagen Sie es Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin und wenden Sie Inflamac nicht an. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird entscheiden, ob dieses Arzneimittel für Sie geeignet ist.

Wegen ihres hohen Wirkstoffgehalts sind Kapseln zu 50 mg und Zäpfchen zu 50 und 100 mg nicht für die Anwendung bei Kindern unter 14 Jahren geeignet.

Inflamac Zäpfchen zu 12,5 mg sollen Kleinkindern unter 1 Jahr nicht verabreicht werden.

Während der Behandlung mit Inflamac können im oberen Magen-Darm-Trakt Schleimhautgeschwüre, selten Blutungen oder in Einzelfällen Perforationen (Magen-, Darmdurchbrüche) auftreten. Diese Komplikationen können während der Behandlung jederzeit auch ohne Warnsymptome auftreten. Um dieses Risiko zu verringern, verschreibt Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihnen die kleinste wirksame Dosis während der kürzest möglichen Therapiedauer. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie Magenschmerzen haben und einen Zusammenhang mit der Einnahme des Arzneimittels vermuten.

Für gewisse Schmerzmittel, die sogenannten COX-2-Hemmer, wurde unter hohen Dosierungen und/oder Langzeitbehandlung ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall festgestellt. Ob dieses erhöhte Risiko auch für Inflamac zutrifft, ist noch nicht bekannt. Falls Sie bereits einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Venenthrombose hatten, oder falls Sie Risikofaktoren haben (wie hoher Blutdruck, Diabetes [Zuckerkrankheit], hohe Blutfettwerte, Rauchen), wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin entscheiden, ob Sie Inflamac trotzdem anwenden können. Informieren Sie in jedem Fall Ihren Arzt oder Ihre Ärztin darüber.

Die Einnahme von Inflamac kann die Funktion Ihrer Nieren beeinträchtigen, was zu einer Erhöhung des Blutdrucks und/oder zu Flüssigkeitsansammlungen (Ödemen) führen kann. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie herzkrank oder nierenkrank sind, falls Sie Arzneimittel gegen Bluthochdruck (z.B. harntreibende Mittel, ACE-Hemmer) einnehmen oder bei einem erhöhten Flüssigkeitsverlust, z.B. durch starkes Schwitzen.

In sehr seltenen Fällen können Entzündungshemmer (einschliesslich Inflamac) schwerwiegende Hautreaktionen (z.B. Hautausschlag) auslösen. Bei den ersten Anzeichen einer Hautreaktion ist die Behandlung mit Inflamac abzubrechen und den Arzt bzw. die Ärztin zu informieren.

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!

Insbesondere beim Auftreten von Schwindel, Sehstörungen oder anderen zentralnervösen Störungen sollten Sie auf das Führen eines Motorfahrzeuges oder das Bedienen von Maschinen verzichten und umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen.

Besondere Vorsicht ist angezeigt bei der Einnahme bzw. Anwendung von Inflamac, wenn Sie (oder Ihr Kind):

? Inflamac gleichzeitig mit anderen entzündungshemmenden Arzneimittel (wie Acetylsalicylsäure/Aspirin, Kortikosteroide), «Blutverdünner» oder SSRI?s (Arzneimittel gegen Depression) einnehmen,

? Asthma oder Heuschnupfen (saisonale allergische Rhinitis) haben,

? an Leber- oder Nierenkrankheit leiden,

? früher einmal schwere Magen- oder Darmerkrankung hatten wie Magengeschwür, Blutung oder schwarzer Stuhl oder nach der Einnahme von entzündungshemmenden Arzneimitteln Magenbeschwerden oder Sodbrennen bekamen,

? Blutgerinnungsstörungen haben oder andere Schwierigkeiten mit dem Blut, einschliesslich ein seltenes Leberproblem bekannt als Porphyrie,

? an Herzproblemen oder Bluthochdruck leiden oder gelitten haben,

? dehydriert sein könnten z.B. durch eine Krankheit, Durchfall, vor oder nach einem grösseren chirurgischen Eingriff,

? Schwellungen (Ödeme) an den Füssen und Unterschenkel haben.

Wenn einer dieser Zustände zutrifft, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin bevor Sie Inflamac einnehmen bzw. anwenden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin insbesondere, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:

? Lithium oder Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI?s) (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen),

? Digoxin (Arzneimittel bei Herzproblemen),

? Diuretika (Arzneimittel zur Erhöhung der Harnausscheidung),

? ACE-Hemmer oder Betablocker (Arzneimittel gegen Bluthochdruck und Herzprobleme),

? andere entzündungshemmende Arzneimittel, wie Acetylsalicylsäure (Aspirin) oder Ibuprofen,

? Kortikosteroide,

? gerinnungshemmende Arzneimittel (Antikoagulantien),

? Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes ausgenommen Insulin,

? Methotrexat (bei Arthritis und Krebserkrankung),

? Ciclosporin (bei Organtransplantation),

? einige Arzneimittel gegen Infektionen (Chinolon-Antibiotika),

? Sulfinpyrazon (ein Arzneimittel zur Behandlung on Gicht), Voriconazol (ein Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektion) oder Phenytoin (ein Arzneimittel zur Behandlung von epileptischen Anfällen).

Inflamac kann die Anzeichen einer Infektion (z.B. Kopfschmerzen, hohe Körpertemperatur) abschwächen und somit das Aufdecken und die angemessene Behandlung der Infektion erschweren. Wenn Sie sich unwohl fühlen und einen Arzt benötigen, denken Sie daran, ihm zu sagen, dass Sie Inflamac einnehmen.

In sehr seltenen Fällen kann Inflamac, wie andere entzündungshemmende Arzneimittel, schwere allergische Reaktionen (z.B. Ausschlag) verursachen. Informieren Sie deshalb umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls eine solche Reaktion bei Ihnen auftritt.

Wenn Sie Inflamac längere Zeit (mehr als 2?3 Wochen) einnehmen, sollten Sie die regelmässigen von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin angeordneten Kontrolluntersuchungen nicht versäumen.

Vorsicht ist bei älteren Patienten und Patientinnen geboten. Sie können auf die Wirkung von Inflamac empfindlicher reagieren. Deswegen sollten Sie vorsorglich die niedrigste wirksame Dosierung verwenden.

Schwangerschaft

Sollten Sie schwanger sein oder eine Schwangerschaft planen, sollten Sie Inflamac nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin einnehmen. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Inflamac nicht eingenommen werden.

Stillzeit

Inflamac sollte während der Stillzeit nicht eingenommen werden, ausser Ihr Arzt oder Ihre Ärztin hat es Ihnen ausdrücklich erlaubt.

Die Dosierung und Anwendung wird vom Arzt oder der Ärztin je nach Anwendungsbereich, Alter und Ausprägung der Beschwerden individuell festgelegt. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Tagesdosis und Behandlungsdauer.

Erwachsene

Zu Beginn der Behandlung beträgt die Tagesdosis im Allgemeinen 100?150 mg. In leichteren Fällen und zur Langzeitbehandlung sind 75?100 mg pro Tag in der Regel ausreichend. Gewöhnlich wird die Tagesdosis auf 2?3 Teildosen aufgeteilt. Nehmen Sie nicht mehr als die maximale Tagesdosis von 150 mg. Zur Vermeidung von Nachtschmerzen und/oder Morgensteifigkeit können auch 1 Zäpfchen zu 100 mg auf die Nacht und 2 Kapseln zu 25 mg bzw. 1 Kapsel zu 50 mg während des Tages verabreicht werden.

Bei Menstruationsschmerzen beginnen Sie die Behandlung mit einer Dosis von 50?100 mg, sobald die ersten Beschwerden auftreten. Wenn erforderlich, setzen Sie die Behandlung während einiger Tage mit bis zu dreimal täglich 50 mg fort. Wenn während 2?3 Menstruationen mit der maximalen Tagesdosis von 150 mg keine ausreichende Schmerzlinderung erreicht wird, können Sie während der darauf folgenden Regelblutungen die Dosierung auf bis zu 200 mg täglich erhöhen. Überschreiten Sie nicht die Tagesdosis von 200 mg.

Die Kapseln sind unzerkaut mit viel Flüssigkeit vorzugsweise vor der Mahlzeit einzunehmen.

Zur Behandlung der Migräne stehen Ihnen nach Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin Inflamac Zäpfchen zur Verfügung. Im Allgemeinen genügt es, sofort beim ersten Anzeichen eines Migräneanfalls 1 Zäpfchen Inflamac 100 mg anzuwenden.

Die Zäpfchen werden von der Umhüllung befreit und in den entleerten Enddarm tief eingeführt.

Falls nötig darf bei anhaltenden Schmerzen ein weiteres Zäpfchen eingeführt werden.

Bei einer Fortsetzung der Behandlung an den folgenden Tagen darf die Dosis von 150 mg pro Tag (z.B. 3 Zäpfchen zu 50 mg) nicht überschritten werden.

Kinder

Für die Behandlung von Kindern stehen Zäpfchen 12,5 mg zur Verfügung.

In der Regel erhalten Kinder nach Vollendung des ersten Lebensjahres täglich 0,5?2 mg pro kg Körpergewicht auf 2?3 Einzelgaben verteilt (z.B. täglich 2× 1 Kinderzäpfchen zu 12,5 mg verteilt auf 2?3 Einzelgaben, bei einem Körpergewicht von 10 kg).

Für die Behandlung rheumatischer Erkrankungen im Kindesalter (z.B. juvenile rheumatoide Arthritis) kann die Tagesdosis bis auf maximal 3 mg pro kg Körpergewicht erhöht werden; die Tagesdosis sollte auf mehrere Einzelgaben verteilt werden.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme/Anwendung von Inflamac auftreten:

Häufig sind Kopfschmerzen, Benommenheit, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Magenbeschwerden, Bauchschmerzen, Blähungen, Appetitverlust, Hautausschlag, Flüssigkeitsansammlung, Schwellung, erhöhter Blutdruck, lokale Irritation (Suppositorien), Veränderung der Leberfunktion (z.B. Erhöhung der Leberenzymkonzentration im Blut).

Selten sind Überempfindlichkeitsreaktion mit Schwellung im Gesicht, Mund, an den Gliedmassen (bis hin zu Blutdruckabfall und Schock), Asthma, Schläfrigkeit, Entzündungen und Geschwüre des Magendarmtraktes, Bluterbrechen, blutiger Durchfall, Mastdarmentzündung (Suppositorien), gestörte Leberfunktion, Leberentzündung, Gelbsucht (sehr selten Leberversagen), Nesselsucht.

Sehr selten sind unübliche Blutung, Bluterguss, psychische Probleme (inkl. Schlaflosigkeit, Reizbarkeit), Missempfindung, Gedächtnisstörung, Krämpfe, Angstgefühl, Zittern, Geschmacksstörung, Seh- und Hörstörungen, starrer Nacken, Herzprobleme, erhöhter Blutdruck, Gefäss-, Lungen-, Dickdarmentzündung, Verschlimmerung von Hämorrhoiden (Suppositorien), Verstopfung, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, der Mundschleimhaut, der Zunge, Ekzem, Juckreiz, entzündliche Hautrötung, Haarausfall, Hautblutung, akute Nierenprobleme, Blut im Urin, Blutung aufgrund von Hämorrhoiden (Suppositorien).

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie eine dieser Nebenwirkungen feststellen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP.» bezeichneten Datum verwendet werden.

Bei Raumtemperatur (15?25 °C) und für Kinder unerreichbar aufbewahren.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

1 Kapsel enthält 25 oder 50 mg Diclofenac-Natrium, den Farbstoff E 127 (Erythrosin), das Konservierungsmittel E 200 (Sorbinsäure) sowie weitere Hilfsstoffe.

1 Zäpfchen enthält 12,5, 50 oder 100 mg Diclofenac-Natrium sowie Hilfsstoffe.

47314, 47315 (Swissmedic).

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Kapseln 25: Packungen zu 30 und 100 Kapseln.

Kapseln 50: Packungen zu 20 und 100 Kapseln.

Zäpfchen 12,5, 50, 100: Packungen zu 10 Zäpfchen.

Spirig HealthCare AG, 4622 Egerkingen.

Diese Packungsbeilage wurde im April 2012 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

Patienten Bewertungen

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You’ve magnaed a first class post

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