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Lieferung möglich nach einer Sprechstunde durch eine unserer Partner-Apotheken.

Swissmedic Nr.: 37871060
Index: 04.08.11

Pharmacode: 1971450
GTIN/EAN: 7680378710607
Markteintritt: 01.07.1973

Kategorie: B Mehrmalige Abgabe auf eine ärztliche Verschreibung hin.


Laxoberon® (14.7 mg)

Natrium-picosulfat (A06AB08)

30 ml

(0/5 , 2)

Um Laxoberon® (14.7 mg) kaufen zu können, benötigst Du zunächst ein Rezept. Bei Deindoktor.ch kannst Du im Rahmen einer Online-Sprechstunde per Webcam, mit dem Arzt Deiner Wahl, ein elektronisches Rezept erhalten.

Das mit DeinDoktor.ch erhaltene Rezept kann in einer der 1400 Schweizer Apotheken verwendet werden. Wir organisieren mit einer unserer Partner-Apotheken eine Sendung Deines Laxoberon® (14.7 mg)'s gegen Unterschrift (24h) oder dem Medikamenten-Taxi nach einer Online Sprechstunde, falls gewünscht.

Folgende Ärzte stehen für eine telemedizinische Online Sprechstunde zur Verfügung und können Dich zu diesem Medikament beraten bzw. Dir ein Rezept ausstellen.
Dr. Bernd Lagemann, Linthal (GL)
Allgemeinarzt


Zahlung & Tarif:
Ersten 10 Minuten: CHF 32.12
Weitere 5 Minuten: CHF 14.75
Tag Tarif
Dr. Vincenzo Liguori, Pambio-Noranco (TI)
Allgemeinarzt
Internist


Zahlung & Tarif:
Ersten 10 Minuten: CHF 35.31
Weitere 5 Minuten: CHF 16.88
Tag Tarif
Dr. Demetrio Pitarch, Boncourt (JU)
Allgemeinarzt
Internist
Manueller Mediziner


Zahlung & Tarif:
Ersten 10 Minuten: CHF 35.57
Weitere 5 Minuten: CHF 17.05
Tag Tarif
Das mit DeinDoktor.ch erhaltene Rezept kann in einer der 1400 Schweizer Apotheken oder in den Schweizer Online-Apotheken verwendet werden, um Medikamente zu erhalten. Wir organisieren mit einer unserer Partner-Apotheke eine Sendung gegen Unterschrift (24h) oder dem Medikamenten-Taxi nach einer Online Sprechstunde, falls gewünscht.

Laxoberon ist ein Abführmittel. Es löst die stuhlfördernde Eigenbewegung des Dickdarms aus. Laxoberon kann auch verabreicht werden, wenn Pressdruck vermieden werden muss, z.B. bei Herz- und Kreislauferkrankungen, bei Hämorrhoiden und Afterschrunden. Laxoberon ist nur zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung angezeigt. Unter ärztlicher Kontrolle ist auch die längerfristige Behandlung einer durch die Einnahme von starken, zentral wirksamen Schmerzmitteln ausgelösten Verstopfung möglich. Mit Laxoberon können Sie tropfenweise - im Rahmen der Dosierungsempfehlungen - Ihre Wirkdosis herausfinden und die gewünschte Stuhlfestigkeit erreichen. Deswegen kann Laxoberon auch vorübergehend die Dauerbehandlung mit Quellsubstanzen ergänzen.

Bei der Anwendung von Laxoberon wurde über Benommenheit und/oder kurz andauernde Bewusstlosigkeit berichtet. Dies kann die Folge einer forcierten Stuhlentleerung oder eine Reaktion auf verstopfungsbedingte Schmerzen sein und ist nicht zwangsläufig auf das Präparat selbst zurückzuführen. Bei Verstopfung sollten Sie auf eine ballaststoffreiche Ernährung (Gemüse, Früchte, Vollkornprodukte) achten, viel und regelmässig trinken und sich regelmässig körperlich betätigen.

Laxoberon darf nicht angewendet werden bei bestehendem oder drohendem Darmverschluss (Ileus), Entzündungsprozessen in der Bauchhöhle (z.B. Blinddarmentzündung) sowie bei schweren Leibschmerzen mit Übelkeit und Erbrechen, welche auf die vorher erwähnten schweren Erkrankungen hinweisen könnten. Laxoberon darf bei schwerer Dehydration sowie bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem anderen Bestandteil des Arzneimittels nicht eingenommen werden.

Das Arzneimittel darf bei seltenen Erbkrankheiten, bei welchen eine Unverträglichkeit mit einem Hilfsstoff vorliegen könnte, nicht eingenommen werden (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Laxoberon Vorsicht geboten?»).

Bei Kindern, Patientinnen und Patienten mit schweren Erkrankungen ist ärztliche Beratung erforderlich.

Ohne ärztliche Verschreibung sollte die Behandlung nur gelegentlich und nicht länger als 1?2 Wochen erfolgen sowie die empfohlene Tagesdosis nicht überschritten werden.

Eine längerdauernde und/oder höher dosierte Behandlung sollte nur auf Anweisung des Arztes bzw. der Ärztin erfolgen.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Antibiotika kann die Wirkung von Laxoberon abnehmen.

1 ml Laxoberon Tropfen enthält 0,45 g Sorbitol. Bei der maximal empfohlenen Dosierung für Erwachsene und Kinder über 12 Jahre entspricht dies täglich 0,6 g Sorbitol. Patienten mit einer seltenen erblichen Fruktose-Unverträglichkeit sollten Laxoberon Tropfen nicht einnehmen.

Beim Auftreten von Krämpfen im Bauchbereich sollten Sie potenziell gefährliche Tätigkeiten wie Autofahren oder das Bedienen von Maschinen vermeiden.

Laxoberon wirkt im Dickdarm. Zur Beeinflussung der Nährstoffaufnahme und somit der Kalorienzufuhr ist es nicht wirksam, da die Nährstoffaufnahme vorwiegend bereits im Dünndarm stattfindet.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten.

Nur Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann entscheiden, ob Laxoberon in der Schwangerschaft verwendet werden darf.

Laxoberon kann in der Stillzeit angewendet werden.

Wenn vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verschrieben:

Erwachsene und Kinder über 12 Jahre: 10?20 Tropfen pro Tag, vorzugsweise am Abend.

Kinder 4?12 Jahre alt: nur auf Empfehlung des Arztes bzw. der Ärztin: 5?10 Tropfen pro Tag vorzugsweise am Abend.

Die Wirkung von Laxoberon tritt normalerweise nach 6 bis 12 Stunden ein. Wird Laxoberon abends vor dem Schlafengehen eingenommen, erfolgt die Darmentleerung am anderen Morgen.

Durchfall ist ein Zeichen einer zu hohen Dosierung, welche in diesem Fall reduziert werden sollte.

Die Tropfen können mit oder ohne Flüssigkeit eingenommen werden.

Allgemeine Empfehlung:

Es wird empfohlen mit der niedrigsten Dosis zu beginnen. Um eine regelmässigen Stuhlgang zu erreichen, kann die Dosis tropfenweise bis zur empfohlenen Maximaldosis erhöht werden. Die tägliche Maximaldosis darf nicht überschritten werden.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Laxoberon auftreten:

Nach Einnahme von Laxoberon kann es sehr häufig zu Durchfall oder häufig zu unangenehmen Empfindungen wie Blähungen und Bauchschmerzen kommen. Gelegentlich können auch Übelkeit, Erbrechen oder Schwindel auftreten. In Einzelfällen kann ein Kreislaufkollaps auftreten. Vereinzelt wurde über Überempfindlichkeitsreaktionen berichtet einschliesslich  angioneurotisches Ödem (rasche Schwellung von Haut und Schleimhaut, z.B. Lippen oder Augenlid) und Hautreaktionen wie Arzneimittelausschlag, Rash und Juckreiz. Eine langfristige hochdosierte Anwendung, kann zu unerwünschten Durchfällen führen, und einen Verlust von Kalium und anderen Salzen verursachen. Mögliche Folgen sind Störungen der Herzfunktion und Muskelschwäche, besonders wenn gleichzeitig harntreibende Arzneimittel, Hormone der Nebennierenrinde oder Herzmittel (Digitalis) eingenommen werden.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Nicht in Reichweite von Kindern aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Bei Raumtemperatur (15?25 °C) lagern.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

1 ml (ca. 15 Tropfen) enthält den Wirkstoff: 7.5 mg Natriumpicosulfat-Monohydrat entsprechen Natriumpicosulfat anhydrat 7.2 mg.

Hilfsstoffe: Konservierungsmittel: Natriumbenzoat (E 211); Sorbitol.

37871 (Swissmedic).

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Tropfen 30 ml.

Boehringer Ingelheim (Schweiz) GmbH, Basel.

Diese Packungsbeilage wurde im April 2015 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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