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Swissmedic Nr.: 57061016
Index: 01.01.20

Pharmacode: 3136993
GTIN/EAN: 7680570610163
Markteintritt: 03.08.2005

Kategorie: C Rezeptfreie Abgabe nach Fachberatung, beschränkt auf Apotheken.


Panadol® Antigrippine Filmtabletten (500 mg)

Paracetamol, Kombinationen, exkl. Psycholeptika (N02BE51)

18 Stk

(0/5 , 4)

Um Panadol® Antigrippine Filmtabletten (500 mg) kaufen zu können, benötigst Du zunächst ein Rezept. Bei Deindoktor.ch kannst Du im Rahmen einer Online-Sprechstunde per Webcam, mit dem Arzt Deiner Wahl, ein elektronisches Rezept erhalten.

Das mit DeinDoktor.ch erhaltene Rezept kann in einer der 1400 Schweizer Apotheken verwendet werden. Wir organisieren mit einer unserer Partner-Apotheken eine Sendung Deines Panadol® Antigrippine Filmtabletten (500 mg)'s gegen Unterschrift (24h) oder dem Medikamenten-Taxi nach einer Online Sprechstunde, falls gewünscht.

Folgende Ärzte stehen für eine telemedizinische Online Sprechstunde zur Verfügung und können Dich zu diesem Medikament beraten bzw. Dir ein Rezept ausstellen.
Dr. Gregoire Schrago, Fribourg (FR)
Angiologe
Kardiologe
Allgemeinarzt
Haematologe
Internist
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Zahlung & Tarif:
Ersten 10 Minuten: CHF 34.25
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Tag Tarif
Das mit DeinDoktor.ch erhaltene Rezept kann in einer der 1400 Schweizer Apotheken oder in den Schweizer Online-Apotheken verwendet werden, um Medikamente zu erhalten. Wir organisieren mit einer unserer Partner-Apotheke eine Sendung gegen Unterschrift (24h) oder dem Medikamenten-Taxi nach einer Online Sprechstunde, falls gewünscht.

Panadol Antigrippine enthält den schmerzlindernden und fiebersenkenden Wirkstoff Paracetamol sowie den Wirkstoff Pseudoephedrin, der die Nasen- und Bronchialschleimhäute zum Abschwellen bringt und eine übermässige Schleimproduktion vermindert. Die verstopften Atemwege werden dadurch geöffnet und die Atmung wird erleichtert.

Panadol Antigrippine wird angewendet zur Behandlung von Schnupfen in Kombination mit erkältungs- und grippebedingten Schmerzen und Fieber.

Panadol Antigrippine sollte ohne Verordnung des Arztes bzw. der Ärztin höchstens 7 Tage angewendet werden, anhaltende Symptome bedürfen einer ärztlichen Abklärung.

Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig eingenommen werden, kein Paracetamol oder Pseudoephedrin oder andere abschwellende Wirkstoffe enthalten.

Die angegebene oder vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung darf nicht überschritten werden.

Es ist auch zu bedenken, dass die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln ihrerseits dazu beitragen kann, dass Kopfschmerzen weiter bestehen.

Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.

In folgenden Fällen dürfen Sie Panadol Antigrippine nicht anwenden:

Wenn Sie überempfindlich (allergisch) sind auf die Wirkstoffe Paracetamol, Pseudoephedrin oder einen anderen Inhaltsstoff. Eine solche Überempfindlichkeit äussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut und Schleimhäute oder Hautausschläge (Nesselfieber).

  • Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen.
  • Bei einer erblichen Leberstörung (so genannte Meulengracht-Krankheit).
  • Bei ausgeprägtem Bluthochdruck oder erheblicher krankhafter Veränderung der Herzkranzgefässe und anderen Herzerkrankungen.
  • Bei Alkoholüberkonsum.

Bei gleichzeitiger oder nicht länger als 2 Wochen zurückliegender Behandlung mit gewissen Arzneimitteln gegen Depressionen (MAO-Hemmer) und bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln gegen Erkältungen und gewissen Arzneimitteln mit stimulierender Wirkung auf das Nervensystem, sogenannte Amphetamin-ähnliche Arzneimittel, die manchmal zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefiziten und Hyperaktivitätsstörungen oder als Appetitzügler eingesetzt werden.

Panadol Antigrippine ist für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet.

Sie sollten vor der Einnahme Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren:

  • bei vorgeschädigter Niere oder Leber;
  • bei einer seltenen erblichen Krankheit der roten Blutkörperchen, dem sogenannten «Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel»;
  • bei gleichzeitigem Gebrauch von Arzneimitteln, die die Leber beeinflussen, namentlich gewisse Mittel gegen Tuberkulose und Anfallsleiden (Epilepsie) oder bei Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Zidovudin, die bei Immunschwäche (AIDS) eingesetzt werden;
  • falls Sie blutverdünnende Mittel (z.B. Marcoumar) einnehmen müssen;
  • falls Sie eine schwere Infektion haben (z.B. eine Blutvergiftung);
  • bei Bluthochdruck, Herzkreislauferkrankungen, Überfunktion der Schilddrüsen, erhöhtem Innendruck des Auges, Vergrösserung der Prostata (besonders wenn schon Schwierigkeiten beim Wasserlösen bestehen), bei Diabetes mellitus, bei gewissen Tumoren (Phäochromozytom) und bei Personen über 65 Jahre;
  • bei gleichzeitiger Behandlung mit Arzneimitteln gegen Bluthochdruck, Digitalispräparaten und Antidepressiva.

Von der gleichzeitigen Einnahme von Paracetamol und Alkohol ist abzuraten. Besonders bei fehlender gleichzeitiger Nahrungsaufnahme erhöht sich die Gefahr einer Leberschädigung.

Einzelne Personen mit Überempfindlichkeit auf Schmerz- oder Rheumamittel können auch auf Paracetamol überempfindlich reagieren (siehe «Welche Nebenwirkungen kann Panadol Antigrippine haben?»).

Beim plötzlichen Auftreten von starken Kopfschmerzen, Bauchschmerzen oder blutigem Stuhl, sollten Sie die Einnahme von Panadol Antigrippine beenden und umgehend einen Arzt bzw. eine Ärztin aufsuchen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie:

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen!

Pseudoephedrin durchdringt die Plazentaschranke. Paracetamol und Pseudoephedrin verteilen sich zudem in die Muttermilch. Panadol Antigrippine soll während der Schwangerschaft und der Stillzeit nicht eingenommen werden, es sei denn auf ärztliche Verschreibung.

Einzeldosen nicht häufiger als alle 4-6 Stunden verabreichen. Die angegebene maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden.

Für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren und über 40 kg Körpergewicht:

1 bis 2 Filmtabletten bis zu 3-mal innerhalb von 24 Stunden. Die maximale Tagesdosis beträgt 6 Filmtabletten.

Die Filmtabletten mit etwas Flüssigkeit nach einer Mahlzeit einnehmen.

Panadol Antigrippine ist für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Panadol Antigrippine auftreten:

Häufig: Schwindel, Nervosität, Schlaflosigkeit, Mundtrockenheit, Übelkeit und Erbrechen.

Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Schwellungen der Haut und Schleimhäute oder Hautausschläge und Juckreiz bis hin zu sehr seltenen schweren Hautreaktionen, Appetitlosigkeit, Unruhe und Störungen beim Wasserlösen.

Selten: Halluzinationen, beschleunigter Puls und Bluthochdruck.

Des Weiteren können auch Atemnot oder Asthma auftreten, vor allem wenn diese Nebenwirkungen auch schon vorab bei der Verwendung von Aspirin und anderen nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) beobachtet wurde.

Ausserdem wurden Veränderungen des Blutbildes, wie z.B. eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weisser Blutkörperchen (Agranulozytose) beobachtet.

Treten Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion oder Blutergüsse und Blutungen auf, so ist das Arzneimittel abzusetzen und der Arzt bzw. die Ärztin zu konsultieren.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Panadol Antigrippine Filmtabletten bei Raumtemperatur (15-25 °C) und für Kinder unerreichbar aufbewahren.

Bei unkontrollierter Einnahme (Überdosierung), unverzüglich einen Arzt/eine Ärztin konsultieren. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Unruhe, beschleunigter Puls oder allgemeines Krankheitsgefühl können ein Hinweis auf eine Überdosierung sein, treten aber erst mehrere Stunden bis einen Tag nach Einnahme auf.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Panadol Antigrippine kann in gewissen Situationen wie z.B. zu hoher Dosierung oder Überempfindlichkeit Unruhe, Schlaflosigkeit und Schwindel verursachen.

Unter diesen Umständen sollten keine Fahrzeuge gelenkt oder Maschinen bedient werden. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

1 Filmtablette enthält 500 mg Paracetamol und 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid als Wirksubstanzen und folgende Hilfsstoffe: Croscarmellose-Natrium, Povidon, vorverkleisterte Stärke, Crospovidon, Stearinsäure, mikrokristalline Zellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, den Farbstoff Indigokarmin (E132), Hypromellose, Macrogol und Carnaubawachs.

57061 (Swissmedic).

In Apotheken ohne ärztliche Verschreibung.

Packung zu 18 Filmtabletten.

GlaxoSmithKline Consumer Healthcare AG, 3053 Münchenbuchsee.

Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2015 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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