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Swissmedic Nr.: 49324022
Index: 02.04.50

Pharmacode: 1357371
GTIN/EAN: 7680493240225
Markteintritt: 30.06.1988

Kategorie: B Mehrmalige Abgabe auf eine ärztliche Verschreibung hin.


Pentoxi-Mepha® 400 (400 mg)

Pentoxifyllin (C04AD03)

100 Stk

(0/5 , 2)

Um Pentoxi-Mepha® 400 (400 mg) kaufen zu können, benötigen Sie zunächst ein Rezept. Bei Deindoktor.ch können Sie im Rahmen einer Online-Sprechstunde per Webcam, mit dem Artz Ihrer Wahl, ein elektronische Rezept erhalten.

Das mit DeinDoktor.ch erhaltene Rezept kann in einer der 1400 Schweizer Apotheken verwendet werden. Wir organisieren mit einer unserer Partner-Apotheken eine Sendung Ihres Pentoxi-Mepha® 400 (400 mg)'s gegen Unterschrift (24h) oder dem Medikamenten-Taxi nach einer Online Sprechstunde, falls gewünscht.


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Your received prescription through DeinDoktor.ch is usable to get your medicaments in any of the 1400 Swiss pharmacies or in the Swiss online pharmacies. We can arrange with one of our pharmacy-partners a delivery against signature (24h) or medicament-taxi after an online-consultation.

Pentoxi-Mepha 400 verbessert die Fliesseigenschaften des Blutes, indem es die Verformbarkeit der roten Blutkörperchen wiederherstellt und das Verkleben der Blutplättchen vermindert. Schäden an der Gefässwand werden durch das verminderte Anlagern der weissen Blutkörperchen gesenkt.

Durch die Behandlung mit Pentoxi-Mepha 400 verbessert sich die Durchblutung in den kleinsten Gefässen der Gewebe, die somit mit mehr Sauerstoff versorgt werden.

Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin wird Pentoxi-Mepha 400 angewendet bei:

Durchblutungsstörungen in den Gliedmassen (infolge Arteriosklerose oder Zuckerkrankheit) z.B. mit Ruheschmerz oder Schmerzen beim Gehen, Geschwüren an den Gliedmassen, z.B. Unterschenkelgeschwür;

Durchblutungsstörungen im Gehirnbereich mit Begleiterscheinungen wie Schwindel, Gedächtnisstörungen, Schlafstörungen;

Durchblutungsstörungen des Auges (Nachlassen der Sehkraft) und des Innenohres (Verminderung des Hörvermögens).

Neben der Behandlung mit Pentoxi-Mepha 400 wird nach Möglichkeit eine Bewegungstherapie (Gehtraining, Gymnastik, Physiotherapie) für die betroffenen Gliedmassen empfohlen.

Pentoxi-Mepha 400 darf nicht eingenommen werden:

bei Überempfindlichkeit auf den Wirkstoff, die betreffende Wirkstoffklasse (Methylxanthine) oder einen der Hilfsstoffe; Massenblutungen und grossflächigen Netzhautblutungen (Gefahr der Zunahme von Blutungen);

bei frischem Herzinfarkt (Erhöhung eines bereits bestehenden Risikos von Herzrhytmusstörungen und Blutdruckabfall).

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen.

Eine besonders sorgfältige Überwachung ist erforferlich bei:

Patienten mit schweren Herzrhytmusstörungen (Gefahr der Verschlechterung der Rhytmusstörungen);

Patienten mit erniedrigtem Blutdruck (Gefahr einer weiteren Blutdrucksenkung);

Patienten mit stark eingeschränkter Nieren- und Leberfunktion (Kumulationsgefahr);

Patienten mit Zuckerkrankheit (Gefahr der Verschlechterung der Stoffwechsellage);

Patienten mit verstärkter Blutungsbereitschaft aufgrund von z.B.: gerinnungshemmenden Medikamenten oder Gerinnungsstörungen (verstärkte Gefahr von Blutungen).

Blutdrucksendende Mittel (z.B. sog. ACE-Hemmer) und andere Arzneimittel mit blutdrucksenkendem Potential (z.B. Nitropräparate) können unter der Behandlung mit Pentoxi-Mepha 400 eine verstärkte Wirkung zeigen.

Die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin oder anderen Arzneimitteln gegen die Zuckerkrankheit kann verstärkt werden (erhöhtes Risiko einer Unterzuckerung im Blut).

Die gleichzeitige Einnahme von Pentoxi-Mepha und einem bestimmten Asthmamittel, Theophyllin, kann bei einigen Patienten zu verstärkten Nebenwirkungen des Asthmamittels führen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.

Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt oder den Apotheker bzw. die Ärztin oder die Apothekerin um Rat fragen.

Der Arzt oder die Ärztin hat die Dosierungen auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt.

Üblicherweise wird Pentoxi-Mepha 400 wie folgt eingenommen:

2 bis 3× täglich 1 Retardtablette.

Nach Eintritt der Besserung kann die Dosis auf 2× 1 Retardtablette reduziert werden.

Der Arzt oder die Ärztin kann bei Patienten mit eingeschränkter Nieren- bzw. Leberfunktion eine niedrigere Dosierung anordnen.

Zum Einsatz von Pentoxi-Mepha bei Kindern und Jugendlichen liegen keine Erfahrungen vor.

Die Retardtabletten sind unzerkaut mit genügend Flüssigkeit während oder kurz nach dem Essen einzunehmen.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme oder Anwendung von Pentoxi-Mepha auftreten:

Häufig können Magendarmstörungen (Völlegefühl, Magendruck, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall), gelegentlich Kopfschmerzen, Schwindel, Unruhe, Schlafstörungen und Hautrötung mit Hitzegefühl (Flush) und Herzrhythmusstörungen (z.B. Herzjagen) auftreten.

Im übrigen können gelegentlich auch Überempfindlichkeitsreaktionen wie Juckreiz und Nesselfieber auftreten. In Einzelfällen wurden Überempfindlichkeitsreaktionen mit örtlichen Schwellungen der Haut (angioneurotisches Ödem), Krämpfe der Bronchien und manchmal sogar Schock beschrieben.

Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion ist Pentoxi-Mepha sofort abzubrechen und ein Arzt zu benachrichtigen.

In Einzelfällen sind Gallenstauung (mit Anzeichen einer Gelbsucht), ein Anstieg von bestimmten Leberenzymen und eine Hirnhautentzündung (mit Anzeichen von schweren Kopfschmerzen und Fieber) bekannt.Selten kann es zu Angina pectoris, Blutdruckabfall und ? insbesondere bei Patienten mit erhöhter Blutungsbereitschaft ? Blutungen (z.B. an Haut, Schleimhäuten, Magen, Darm) sowie ? in Einzelfällen ? zu einer Abnahme der Blutplättchen kommen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn solche Sie solche Symptome beobachten.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Nicht in Reichweite von Kindern aufbewahren.

Pentoxi-Mepha 400 Retardtabletten sind trocken und bei Raumtemperatur (15?25 °C) zu lagern.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Sollten Sie Tabletten besitzen, deren Haltbarkeit abgelaufen ist, so bringen Sie diese bitte in die Apotheke zur Vernichtung zurück.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation .

1 Retardtablette enthält: Pentoxifyllin 400 mg (mit verzögerter Freisetzung des Wirkstoffs).

49324 (Swissmedic).

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Packungen zu 20 und 100 Retardtabletten.

Mepha Pharma AG, Aesch BL.

Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2003 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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