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Swissmedic Nr.: 62337002
Index: 01.01.10

Pharmacode: 5547105
GTIN/EAN: 7680623370020
Markteintritt: 02.11.2012

Kategorie: B Mehrmalige Abgabe auf eine ärztliche Verschreibung hin.


Paracetamol-Mepha® 1000 (1000 mg)

Paracetamol (N02BE01)

40 Stk

(0/5 , 6)

Um Paracetamol-Mepha® 1000 (1000 mg) kaufen zu können, benötigen Sie zunächst ein Rezept. Bei Deindoktor.ch können Sie im Rahmen einer Online-Sprechstunde per Webcam, mit dem Artz Ihrer Wahl, ein elektronische Rezept erhalten.

Das mit DeinDoktor.ch erhaltene Rezept kann in einer der 1400 Schweizer Apotheken verwendet werden. Wir organisieren mit einer unserer Partner-Apotheken eine Sendung Ihres Paracetamol-Mepha® 1000 (1000 mg)'s gegen Unterschrift (24h) oder dem Medikamenten-Taxi nach einer Online Sprechstunde, falls gewünscht.


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Paracetamol-MephaTabletten enthalten den Wirkstoff Paracetamol, der schmerzlindernd und fiebersenkend wirkt.

Paracetamol-Mepha Tabletten werden angewendet zur kurzfristigen Behandlung von Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern, Rückenschmerzen, Schmerzen während der Monatsblutung, Schmerzen nach Verletzungen (z.B. Sportverletzungen), Schmerzen bei Erkältungskrankheiten sowie gegen Fieber. Zusätzlich werden sie zur Behandlung von Arthroseschmerzen verschrieben.

Paracetamol-Mepha Tabletten sind nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin einzunehmen.

Wie alle Fieber- und Schmerzmittel soll auch Paracetamol-Mepha nicht ohne Verordnung des Arztes oder der Ärztin länger als 5 Tage oder bei Fieber länger als 3 Tage angewendet werden.

Schmerzmittel sollen nicht ohne ärztliche Kontrolle über längere Zeit regelmässig eingenommen werden. Längerdauernde Schmerzen bedürfen einer ärztlichen Abklärung.

Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, soll sichergestellt werden, dass andere verabreichte Medikamente kein Paracetamol enthalten.

Die vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung darf nicht überschritten werden.

Es ist auch zu bedenken, dass die langdauernde Einnahme von Schmerzmitteln ihrerseits dazu beitragen kann, dass Kopfschmerzen weiterbestehen.

Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.

Bei Überempfindlichkeit auf den Wirkstoff Paracetamol. Eine solche Überempfindlichkeit äussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut und Schleimhäute oder Hautausschläge (Nesselfieber).

Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen.

Bei Alkoholüberkonsum.

Bei einer erblichen Leberstörung (sogenannte Meulengracht-Krankheit).

Bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren (unter 50 kg).

Bei vorgeschädigter Niere oder Leber sollten Sie vor Einnahme Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren. Bei einer seltenen erblichen Krankheit der roten Blutkörperchen, dem sogenannten «Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel», bei Erkrankungen der Leber, sowie beim gleichzeitigen Gebrauch von Arzneimitteln, welche die Leber beeinflussen, namentlich gewisse Mittel gegen Tuberkulose und Anfallsleiden (Epilepsie) oder bei Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Zidovudin, die bei Immunschwäche (AIDS) eingesetzt werden, soll die Einnahme nur nach strengen Anweisungen des Arztes oder der Ärztin erfolgen.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin falls Sie blutverdünnende Mittel (z.B. Marcoumar) einnehmen müssen.

Von der gleichzeitigen Einnahme von Paracetamol-Mepha und Alkohol ist abzuraten. Besonders bei fehlender gleichzeitiger Nahrungsaufnahme erhöht sich die Gefahr einer Leberschädigung.

Bei Essstörungen wie Anorexie, Bulimie und sehr starker Abmagerung sowie bei chronischer Mangelernährung ist Vorsicht geboten bei der Einnahme von Paracetamol-Mepha.

Bei Flüssigkeitsmangel und verminderten Mengen an Blut ist ebenfalls Vorsicht geboten bei der Einnahme von Paracetamol-Mepha.

Einzelne Personen mit Überempfindlichkeit auf Schmerz- oder Rheumamittel können auch auf Paracetamol überempfindlich reagieren (siehe Nebenwirkungen). Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin um Rat fragen.

Paracetamol ist ein Wirkstoff, der bei kurzfristiger Anwendung in der angegebenen Dosierung auch in der Schwangerschaft verwendet werden kann.

Obwohl Paracetamol in der Muttermilch auftritt, darf gestillt werden.

Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahre (über 50 kg): 1 Tablette als Einzeldosis, 4?8 Std. bis zur nächsten Einnahme warten. Die maximale Tagesdosis beträgt 4 Tabletten (= 4 g Paracetamol). Die ganzen Tabletten sollen zusammen mit etwas Flüssigkeit (z.B. Wasser, Milch, Fruchtsaft) geschluckt werden. Falls nötig kann die Tablette in zwei Teile gebrochen werden (Bruchrille), um diese nacheinander zu schlucken. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Teilung an der Bruchrille nicht zur Halbierung der Dosis (500 mg) geeignet ist.

Kinder und Jugendliche unter 15 Jahre (unter 50 kg):

Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren (unter 50 kg) dürfen Paracetamol-Mepha, Tabletten nicht einnehmen.

Bei unkontrollierter Einnahme (Überdosis) ist unverzüglich ein Arzt oder eine Ärztin zu konsultieren. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, allgemeines Krankheitsgefühl können ein Hinweis auf eine Überdosierung sein, treten aber erst mehrere Stunden bis zu einem Tag nach Einnahme auf.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Paracetamol-Mepha auftreten: seltene Überempfindlichkeitsreaktionen wie Schwellungen der Haut und Schleimhäute oder Hautausschläge bis hin zu schweren Hautreaktionen, Übelkeit, Atemnot oder Asthma. Treten Zeichen einer Überempfindlichkeit auf, so ist das Medikament abzusetzen und der Arzt oder die Ärztin zu konsultieren.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Paracetamol-Mepha ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Paracetamol-Mepha Tabletten sind in der Originalpackung bei Raumtemperatur (15-25 °C) zu lagern.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Jede Tablette enthält 1 g Paracetamol als Wirkstoff, sowie Hilfsstoffe.

62?337(Swissmedic).

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Paracetamol-Mepha 1000 mg: 16 Tabletten.

Paracetamol-Mepha 1000 mg: 40 Tabletten.

Paracetamol-Mepha 1000 mg: 100 Tabletten.

Mepha Pharma AG, Basel.

Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2012 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

Interne Versionsnummer: V2.2

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