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Swissmedic Nr.: 61454003
Index: 02.07.20

Pharmacode: 4953866
GTIN/EAN: 7680614540036
Markteintritt: 05.07.2011

Kategorie: B Mehrmalige Abgabe auf eine ärztliche Verschreibung hin.


RasilAmlo® (160 mg)

Aliskiren und Amlodipin (C09XA53)

28 Stk

(0/5 , 4)

Um RasilAmlo® (160 mg) kaufen zu können, benötigen Sie zunächst ein Rezept. Bei Deindoktor.ch können Sie im Rahmen einer Online-Sprechstunde per Webcam, mit dem Artz Ihrer Wahl, ein elektronische Rezept erhalten.

Das mit DeinDoktor.ch erhaltene Rezept kann in einer der 1400 Schweizer Apotheken verwendet werden. Wir organisieren mit einer unserer Partner-Apotheken eine Sendung Ihres RasilAmlo® (160 mg)'s gegen Unterschrift (24h) oder dem Medikamenten-Taxi nach einer Online Sprechstunde, falls gewünscht.


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Ihr Arzneimittel heisst RasilAmlo und ist als Filmtablette erhältlich. Jede Filmtablette enthält zwei aktive Wirkstoffe: Aliskiren (150 mg oder 300 mg) und Amlodipin (5 mg oder 10 mg).

Aliskiren gehört zu einer neuen Klasse von Arzneimitteln, die Reninhemmer genannt werden und helfen, erhöhten Blutdruck zu senken. Reninhemmer führen dazu, dass der Körper weniger Angiotensin II herstellen kann. Angiotensin II führt dazu, dass sich die Blutgefässe verengen und sich dadurch der Blutdruck erhöht. Durch eine Verminderung der Menge an Angotensin II können sich die Blutgefässe erweitern, was zu einer Senkung des Blutdrucks führt.

Amlodipin gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Kalziumantagonisten genannt werden und helfen, einen hohen Blutdruck zu kontrollieren. Amlodipin führt zu einer Erweiterung und Entspannung der Blutgefässe, was zu einer Senkung des Blutdrucks führt.

RasilAmlo wird zur Behandlung von hohem Blutdruck verwendet.

RasilAmlo darf nur auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin eingenommen werden.

Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin genau, auch wenn sie möglicherweise von den allgemeinen Informationen in dieser Packungsbeilage abweichen.

Wenn der hohe Blutdruck über einen längeren Zeitraum anhält, kann es beispielsweise zu einer Schädigung von Hirn-, Herz- und Nierengefässen kommen und letztlich zu einem Schlaganfall, Herzinfarkt oder Nierenversagen führen. Die Reduzierung Ihres Blutdruckes auf einen normalen Wert vermindert das Risiko, dass diese Erkrankungen entstehen können.

  • Wenn Sie allergisch (überempfindlich) sind gegen die in RasilAmlo enthaltenen Wirkstoffe Aliskiren oder Amlodipin (oder einem anderen Dihydropyridin-Kalziumkanal-Blocker), oder gegen einen der sonstigen Bestandteile von RasilAmlo.
  • Falls Sie an hereditärem Angioödem leiden oder bei Ihnen unter der Behandlung mit Aliskiren oder infolge unbekannter Ursache ein Angioödem (Schwellung) aufgetreten ist.
  • Falls Sie an Diabetes mellitus (Typ 1 oder Typ 2) oder an eingeschränkter Nierenfunktion leiden und Angiotensin II Rezeptor Blocker (ABR) oder Angiotensin Converting Enzym (ACE)-Hemmer einnehmen.
  • Wenn Sie schwanger sind, planen schwanger zu werden oder stillen.
  • Wenn der Patient unter 2 Jahren alt ist.

Wenn einer dieser Fälle auf Sie zutrifft, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, und nehmen Sie RasilAmlo nicht ein. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird entscheiden, ob dieses Arzneimittel für Sie geeignet ist.

Aliskiren kann die Nierenfunktion verschlechtern und die Kaliumwerte in Ihrem Blut erhöhen. Dieser Effekt kann durch die gleichzeitige Einnahme gewisser Medikamente (ACE-Hemmern, Angiotensin II Rezeptor-Blockern, gewisse Schmerzmittel und Entzündungshemmer (NSAID einschliesslich COX2 Hemmer)) verstärkt werden. Besonders betroffen sind Patienten mit bereits eingeschränkter Nierenfunktion, Diabetes, vermindertem Blutvolumen, eingeschränkter Herzfunktion oder Lebererkrankungen. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt sollte die Elektrolyt-Werte (vor allem Kalium) in Ihrem Blut sowie Ihre Nierenfunktion und Ihren Blutdruck kontrollieren.

Vorsicht ist weiter geboten falls Sie:

  • ACE-Hemmer oder Angiotensin II Rezeptor Blocker (ARB) einnehmen.
  • Unter Erbrechen oder Durchfall leiden.
  • Unter einer Verengung oder einem Verschluss einer Arterie leiden, welche die Niere mit Blut versorgt.
  • Ein Diuretikum (ein Arzneimittel, das die von Ihnen produzierte Harnmenge erhöht) wie z.B. Furosemid einnehmen.
  • An einer Lebererkrankung leiden (eingeschränkte Leberfunktion).
  • An einer Herzerkrankung (Herzinsuffizienz) leiden oder einen Herzinfarkt erlitten haben.
  • Ciclosporin (ein Arzneimittel zur Verhinderung der Organabstossung nach Transplantationen oder bei anderen Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis oder atopischer Dermatitis) oder Itraconazol (ein Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen) einnehmen.

Wenn einer dieser Fälle auf Sie zutrifft, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin bevor Sie RasilAmlo einnehmen.

Falls bei Ihnen nach der Einnahme von RasilAmlo die untenstehenden Symptome auftreten, müssen Sie die Behandlung mit RasilAmlo abbrechen und unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin benachrichtigen: Reaktion mit Atem- und Schluckbeschwerden, Brustenge, Nesselfieber, Hautausschlag, Schwellung, Juckreiz, Schwindel, Erbrechen und Bauchschmerzen (Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion) oder Reaktionen wie Schwellung im Gesicht, der Arme und Beine, Augen, Lippen, Hals oder Zunge (Anzeichen eines Angioödem). Sie müssen in diesen Fällen dringend überwacht und eventuell entsprechend behandelt werden.

Falls Sie nach Beginn der Behandlung mit RasilAmlo an Anzeichen von zu tiefem Blutdruck wie Schwäche oder Benommenheit leiden, fragen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin unverzüglich um Rat.

Bei gleichzeitiger Anwendung von RasilAmlo mit anderen Arzneimitteln kann es zu Wechselwirkungen kommen.

Dazu gehören:

  • Schmerzstillende oder enzündungshemmende Arzneimittel, insbesondere solche ohne Cortison-Basis (NSAID und COX2 Hemmer).
  • ACE-Hemmer und Angiotensin II Rezeptor Blocker.
  • Blutdrucksenkende Arzneimittel, besonders Diuretika (z.B. Furosemid).
  • Diltiazem und Verapamil (Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzkrankheiten).
  • Kalium-sparende Diuretika, Kaliumersatzpräparate oder kaliumhaltige Arzneimittel oder Salzersatzpräparate.
  • Pilzmittel wie Ketoconazol oder Itraconazol
  • Blutfettsenkende Arzneimittel wie Atorvastatin, Simvastatin.
  • Medikamente zur Behandlung von AIDS oder HIV Infektionen (z.B. Ritonavir).
  • Ciclosporin (ein Arzneimittel, das nach Transplantationen benutzt wird, um eine Organabstossung zu vermeiden, oder bei anderen Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis oder atopischer Dermatitis). Die gleichzeitige Anwendung mit RasilAmlo wird nicht empfohlen.
  • Metformin zur Behandlung von Diabetes.

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird ev. die Nierenfunktion überprüfen und entscheiden, welches Arzneimittel Sie gleichzeitig mit RasilAmlo anwenden können, und eventuell die Dosis eines der Arzneimittel anpassen.

Fahrtüchtigkeit und Bedienen von Maschinen

Arzneimittel, welche zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt werden, können Schwindel oder Müdigkeit hervorrufen und die Konzentrationsfähigkeit beeinflussen. Bevor Sie also ein Fahrzeug oder eine Maschine benutzen, oder falls Sie eine andere Tätigkeit ausüben, welche Konzentration erfordert, vergewissern Sie sich, wie Sie auf die Wirkung von RasilAmlo reagieren.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen, kürzlich eingenommen haben oder äusserlich anwenden.

Schwangerschaft

Sie dürfen RasilAmlo nicht einnehmen, falls Sie schwanger sind oder planen schwanger zu werden. Falls Sie denken, Sie seien schwanger, oder falls Sie eine Schwangerschaft planen, ist es wichtig, dass Sie sich sofort an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenden.

Stillzeit

Sie dürfen nicht stillen, wenn Sie RasilAmlo einnehmen, da RasilAmlo in die Muttermilch übertreten kann, und es noch keine Daten über die Auswirkungen auf Säuglinge gibt. Sagen Sie es Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie stillen.

Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin sorgfältig. Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Patienten bzw. Patientinnen mit zu hohem Blutdruck bemerken ihre Erkrankung häufig nicht. Die meisten fühlen sich ziemlich wohl. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Sie dieses Arzneimittel genau so einnehmen, wie es Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin verordnet. So erhalten Sie das beste Ergebnis und vermindern das Risiko von Nebenwirkungen. Halten Sie Ihre Kontrolltermine bei Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, auch wenn Sie sich wohl fühlen.

Dosierung

Ihr Arzt wird Ihnen genau sagen, wie viele Filmtabletten RasilAmlo Sie einnehmen sollen.

Die übliche Dosis beträgt einmal täglich eine Filmtablette RasilAmlo 150 mg/5 mg, RasilAmlo 150 mg/10 mg, RasilAmlo 300 mg/5 mg oder RasilAmlo 300 mg/10 mg.

Ältere Patientinnen und Patienten erhalten die gleiche Dosis RasilAmlo wie jüngere.

RasilAmlo ist nur für die Anwendung bei Erwachsenen bestimmt. Es darf bei Patienten unter 2 Jahren nicht angewendet werden und sollte bei Patienten zwischen 2 und 6 Jahren nicht angewendet werden. RasilAmlo wird für die Anwendung bei Patienten zwischen 6 und 18 Jahren nicht empfohlen.

Anwendung

Nehmen Sie RasilAmlo jeden Tag zur gleichen Zeit ein. Dies hilft Ihnen, sich an Ihre Arzneimitteleinnahme zu erinnern. Schlucken Sie die RasilAmlo Filmtabletten ganz mit einem Glas Wasser. Kauen Sie die Filmtabletten nicht und zerbröseln Sie sie nicht. Sie können RasilAmlo Filmtabletten mit oder ohne Nahrung einnehmen.

Dauer der Anwendung

Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin genau. Er bzw. sie wird Ihnen sagen, wie lange Sie RasilAmlo einnehmen sollen.

Falls Sie die Einnahme von RasilAmlo vergessen haben

Falls Sie vergessen haben, eine Dosis einzunehmen, nehmen Sie sie, sobald Sie sich daran erinnern, wenn es bis zur nächsten Einnahme noch mehr als 12 Stunden dauert. Falls bis zur nächsten Dosis weniger als 12 Stunden verbleiben, nehmen Sie einfach die nächste Filmtablette zur gewohnten Zeit. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, um die vergessene Dosis nachzuholen.

Falls Sie mehr RasilAmlo eingenommen haben, als Sie sollten

Falls Sie versehentlich zu viele Filmtabletten eingenommen haben bzw. falls Sie ein Schwächegefühl und/oder Benommenheit spüren, sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin. Es könnte sein, dass Sie medizinische Betreuung benötigen.

Wenn Sie die Einnahme von RasilAmlo abbrechen

Wenn Sie die Behandlung mit RasilAmlo abbrechen, kann sich Ihre Krankheit verschlimmern. Hören Sie nicht auf, Ihr Arzneimittel einzunehmen, ausser Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat dies ausdrücklich angeordnet.

Die unten aufgeführten Häufigkeiten der Nebenwirkungen sind gemäss folgendem Grundsatz definiert:

Häufig: Diese Nebenwirkungen können 1 bis 10 von 100 Patienten betreffen.

Gelegentlich: Diese Nebenwirkungen können 1 bis 10 von 1?000 Patienten betreffen.

Selten: Diese Nebenwirkungen können 1 bis 10 von 10?000 Patienten betreffen.

Sehr selten: Diese Nebenwirkungen können weniger als 1 von 10?000 Patienten betreffen.

Wie alle Arzneimittel kann RasilAmlo Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Patienten bzw. jeder Patientin auftreten müssen.

Häufig: Ödeme (Wasseransammlungen in den Armen, Händen, Beinen oder Füssen).

Andere mögliche Nebenwirkungen, die durch Aliskiren oder Amlodipin allein bedingt sein können:

Aliskiren

Häufig: Durchfall, erhöhte Kaliumwerte im Blut (Hyperkalämie), Schwindel und Benommenheit.

Gelegentlich: Hautausschlag, schwere Hautveränderungen einschliesslich schmerzhafter Blasenbildung an den Schleimhäuten und schweren Störungen des Allgemeinbefindens (Stevens-Johnson-Syndrom) sowie blasige Ablösungen der Epidermis der Haut (toxische epidermale Nekrolyse), niedriger Blutdruck, reduzierte Urinausscheidung (Nierenfunktionsstörung).

Selten: Unter Behandlung mit Aliskiren kann es zu allergischen Reaktionen mit Hautauschlag, Juckreiz, Nesselfieber, Schwindel, Atem- oder Schluckbeschwerden, Schwellung im Gesicht, der Arme und Beine, Augen, Lippen, Hals und/oder Zunge und zu stark reduzierter Urinausscheidung (Nierenversagen). Bei diesen Anzeichen sollten Sie die Behandlung abbrechen und umgehend Ihren Arzt oder Ihre Ärztin informieren.

Andere Nebenwirkungen (Häufigkeit unbekannt): Brustenge, Nesselfieber, Schwellung, Juckreiz, Erbrechen und Bauchschmerzen (Zeichen einer schweren allergischen Reaktion, anaphylaktische Reaktion).

Übelkeit, Appetitlosigkeit, dunkler Urin, gelbliche Haut und Augen (Anzeichen einer Leberfunktionsstörung).

Hautrötung.

Amlodipin

Häufig: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Übelkeit, Bauchschmerzen, Herzklopfen, Wallungen.

Gelegentlich: Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen, Zittern, Geschmacksstörungen, Ohnmacht, verminderte Empfindlichkeit für Sinnesreize, Fehlempfindungen auf der Haut (Ameisenlaufen), Sehstörungen, Doppeltsehen, Ohrensausen, Brustschmerzen, Atemnot, Schnupfen, Erbrechen, Verdauungsstörungen, veränderte Stuhlgewohnheiten, trockener Mund, Haarausfall, Hautentfärbung, verstärktes Schwitzen, entzündlicher Hautausschlag, Hautblutungen, Hautrötung, Lichtüberempfindlichkeit, Gelenk-, Muskel- und Rückenschmerzen, Muskelkrampf, Störungen beim Wasserlassen, vermehrtes oder nächtliches Wasserlassen, Impotenz, Brustvergrösserung bei Männern, Kraftlosigkeit, Schmerzen, Unwohlsein, Gewichtszunahme oder -abnahme.

Sehr selten: Muskelsteifigkeit oder -anspannung, Erkrankungen der Nerven in den Gliedmassen, Abnahme der weissen Blutkörperchen und der Blutplättchen, allergische Reaktionen, erhöhter Blutzucker, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt, Entzündung der Blutgefässe, Husten, Magenentzündung, Zahnfleischverdickung, Entzündung der Bauchspeicheldrüse oder Leberentzündung (beides kann zu Symptomen wie Erbrechen, Appetitverlust, Übelkeit oder Gelbverfärbung von Haut und Augen führen), Angioödem (Reaktion mit Atem- und Schluckbeschwerden, Schwellung im Gesicht, der Arme und Beine, Augen, Lippen oder Zunge), Hautentzündung, Nesselfieber.

Wenn die Nebenwirkungen stark werden, oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Arzneimittel für Kinder unerreichbar aufbewahren.

Nicht über 30 °C in der Originalverpackung und vor Feuchtigkeit geschützt lagern.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Wirkstoffe: Aliskiren als Aliskirenhemifumarat, Amlodipin als Amlodipin-Besilat.

RasilAmlo 150 mg/5 mg Filmtabletten enthalten 150 mg Aliskiren und 5 mg Amlodipin.

RasilAmlo 150 mg/10 mg Filmtabletten enthalten 150 mg Aliskiren und 10 mg Amlodipin.

RasilAmlo 300 mg/5 mg Filmtabletten enthalten 300 mg Aliskiren und 5 mg Amlodipin.

RasilAmlo 300 mg/10 mg Filmtabletten enthalten 300 mg Aliskiren und 10 mg Amlodipin.

Hilfsstoffe: zur Herstellung der Filmtabletten.

61454 (Swissmedic).

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

RasilAmlo 150 mg/5 mg Filmtabletten: Kalenderpackung zu 28 und 98.

RasilAmlo 150 mg/10 mg Filmtabletten: Kalenderpackung zu 28 und 98.

RasilAmlo 300 mg/5 mg Filmtabletten: Kalenderpackung zu 28 und 98.

RasilAmlo 300 mg/10 mg Filmtabletten: Kalenderpackung zu 28 und 98.

Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; Domizil: 6343 Rotkreuz.

Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2015 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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